Neuigkeiten an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück_dafabet888官网,大发dafa888 / de-DE dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück Sun, 05 Apr 2026 00:06:22 +0200 Sun, 05 Apr 2026 00:06:22 +0200 TYPO3 EXT:news news-15665 Tue, 17 Mar 2026 13:29:59 +0100 Hitze, Starkregen oder Sturm: Forschungsprojekt liefert Handlungsempfehlungen für die Eventbranche_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2026/03/hitze-starkregen-oder-sturm-forschungsprojekt-liefert-handlungsempfehlungen-fuer-die-eventbranche/ Forschende der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück und der Universit?t Osnabrück untersuchen Risiken durch Extremwetter und entwickeln Strategien für kommunale dafabet888官网,大发dafa888. (Osnabrück, 17.03.2026) Von kleinen Stadtfesten bis zu gro?en Events: Wetterextreme k?nnen dafabet888官网,大发dafa888 auch in unserer Region zunehmend gef?hrden. Wie sich die Veranstaltungsbranche besser auf vom Klimawandel verursachte Risiken wie Hitze, Starkregen oder Sturm vorbereiten kann, hat das Forschungsprojekt ?KlimaEvent“ in den vergangenen drei Jahren untersucht. Forschende der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück und der Universit?t Osnabrück haben gemeinsam mit der Gemeinde Bad Essen analysiert, wie dafabet888官网,大发dafa888 klimaresilienter geplant und umgesetzt werden k?nnen. Nun sind die praxisnahen Ergebnisse online abrufbar.

Gro?e Branche mit hoher Klimasensibilit?t

Die Veranstaltungsbranche ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Deutschland: Rund 1,5 Millionen Menschen arbeiten in diesem Bereich, der j?hrlich etwa 130 Milliarden Euro umsetzt. Gleichzeitig z?hlt er zu den besonders klimasensiblen Branchen. Extremwetter kann dafabet888官网,大发dafa888 gef?hrden oder kurzfristig zum Abbruch zwingen. Auch Infrastrukturprobleme, etwa bei der Anreise oder in Lieferketten, k?nnen dafabet888官网,大发dafa888 beeintr?chtigen.

?Die Eventbranche ist wirtschaftlich sehr bedeutend, steht aber beim Thema Klimaanpassung noch am Anfang. Die Branche ist sich der zunehmenden Wetterextreme zwar bewusst, konkrete Anpassungsstrategien werden bislang jedoch nur vereinzelt umgesetzt“, sagt Prof. Dr. Kai Michael Griese, Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketingmanagement, an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück. ?Viele Ma?nahmen werden erst ergriffen, wenn bereits Sch?den entstanden sind. Unser Projekt zeigt, wie sich Risiken frühzeitig erkennen und systematisch in die Planung integrieren lassen.“

Prof. Dr. Kim Werner leitet gemeinsam mit Griese das Projekt. Die Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Veranstaltungsmanagement, an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück erl?utert: ?Unser Ziel war es nicht nur, auf Risiken aufmerksam zu machen, sondern konkrete L?sungen zu entwickeln, die Veranstalter*innen direkt nutzen k?nnen. Dazu geh?ren beispielsweise Handlungsempfehlungen für den Schutz vor Extremwetter sowie Checklisten für klimaangepasste dafabet888官网,大发dafa888.“

Praxisbeispiel: Historischer Markt Bad Essen

Als Fallbeispiel diente der Historische Markt in der Bad Essen, der j?hrlich mehr als 50.000 Besuchende anzieht. Interviews, Befragungen und Workshops mit Veranstalter*innen, Ausstellenden, Technikdienstleistende und Besuchenden zeigten dem Forschungsteam, welche Risiken besonders relevant sind. Prof. Dr. Martin Franz, Professor für Humangeographie an der Universit?t Osnabrück, betont: ?W?hrend Hitze für Mitarbeitende eine gro?e Belastung darstellt, werden Starkregen und Sturm vor allem als Gefahr für Infrastruktur und Besuchende wahrgenommen.“ In Befragungen gaben 55 Prozent der Ausstellenden an, Windb?en oder Sturm als gr??tes Risiko zu sehen. Gleichzeitig hatten bislang nur rund ein Drittel der St?nde bereits konkrete Schutzma?nahmen umgesetzt.

?Die Ergebnisse zeigen uns, dass viele Risiken relativ einfach reduziert werden k?nnen – etwa durch einfache Schutzma?nahmen, aber auch durch klare Zust?ndigkeiten und eine bessere Kommunikation“, sagt Werner. ?Entscheidend ist, dass Klimaanpassung frühzeitig Teil der Veranstaltungsplanung wird.“

Handlungsempfehlungen für klimaangepasste dafabet888官网,大发dafa888

Timo Natemeyer, Bürgermeister der Gemeinde Bad Essen, freut sich sehr über die Handlungsempfehlungen: ?Für unsere Gemeinde ist sehr deutlich geworden, wie wichtig eine systematische Risikoanalyse für dafabet888官网,大发dafa888 auf kommunaler Ebene ist. Durch die Zusammenarbeit mit der dafabet888官网,大发dafa888 und der Universit?t haben wir viele neue Perspektiven auf m?gliche Gefahren und Anpassungsma?nahmen gewonnen – etwa bei Infrastruktur, Kommunikation oder Krisenmanagement.“

Auf Basis der Forschungsergebnisse hat das Projektteam eine Webseite für klimaangepasste dafabet888官网,大发dafa888 entwickelt. Unter www.klima-event.de finden Veranstaltende unter anderem detaillierte Ma?nahmen zur Minimierung von Extremwetterrisiken bei der Eventplanung und Umsetzung sowie Checklisten für Hitze, Sturm und Starkregen inklusive konkreter Schwellenwerte und Warnstufen, Tipps für Risikoanalysen sowie Empfehlungen für ein gutes Krisenmanagement.

Grundlage für zukünftige virtuelle Planspiele

Das Forschungsprojekt ?KlimaEvent“ wurde für drei Jahre vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit mit insgesamt rund 122.000 Euro gef?rdert. Neben der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück, der Universit?t Osnabrück und der Gemeinde Bad Essen waren auch das GCB German Convention Bureau e.V., der Landkreis Osnabrück sowie das Regionalmanagement Wittlager Land weitere Kooperationspartner.

Einig sind sich alle, dass die Arbeit weitergeführt werden soll: In einem Anschlussprojekt wird der Historische Markt in Bad Essen als virtuelle Umgebung nachgebildet, um Risiken und Anpassungsma?nahmen künftig auch in Simulationen und Planspielen zu testen.
 

Weitere Informationen: 
Prof. Dr. Kim Werner
Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Veranstaltungsmanagement
Telefon: 0541 969-7268
E-Mail: k.werner@hs-osnabrueck.de

Prof. Dr. Kai Michael Griese
Professor für Marketing
Telefon: 0541 969-3880
E-Mail: k-m.griese@hs-osnabrueck.de
 

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WiSo hochschulweit Forschung Pressemitteilung
news-15626 Thu, 12 Mar 2026 08:00:00 +0100 Frühwarnsystem im Schuh: Intelligente Sensorik schützt Fü?e von Menschen mit Diabetes_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2026/03/fruehwarnsystem-im-schuh-intelligente-sensorik-schuetzt-fuesse-von-menschen-mit-diabetes/ Student der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück entwickelt kostengünstiges Sensorsystem zur Früherkennung von Fehlbelastungen bei Diabetespatient*innen Unbemerkte Fehlbelastungen der Fü?e stellen für Menschen mit Diabetes ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Moritz Kampe, Maschinenbau-Student der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück, hat deshalb eine intelligente Einlegesohle entwickelt, die die Druckverteilungen beim Gehen kontinuierlich erfasst und auff?llige Belastungen frühzeitig sichtbar macht. Das mobile Messsystem erm?glicht eine alltagstaugliche ?berwachung au?erhalb medizinischer Labore und kann so zur Pr?vention des Diabetischen Fu?syndroms beitragen.

Fehlbelastungen frühzeitig erkennen

Etwa jeder dritte Mensch mit Diabetes erkrankt laut der Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) im Laufe seines Lebens am Diabetischen Fu?syndrom. Das sind 850 000 jedes Jahr. Ein diabetischer Fu? entsteht h?ufig infolge dauerhaft erh?hter Blutzuckerwerte, die Nerven und Blutgef??e sch?digen. Betroffene spüren Druckstellen, kleine Verletzungen oder Fremdk?rper im Schuh oftmals nicht mehr. Gleichzeitig ist die Durchblutung eingeschr?nkt, sodass selbst kleine Wunden schlecht heilen und sich zu chronischen Entzündungen entwickeln k?nnen. Fehlbelastungen beim Gehen gelten dabei als ein zentraler Risikofaktor. Genau hier setzt das Projekt von Moritz Kampe an: ?Mein Ziel war die Entwicklung eines alltagstauglichen Systems, das kritische Druckbelastungen frühzeitig sichtbar macht und so pr?ventives Handeln erm?glicht“, sagt der Student. 

Kompakte Elektronik für pr?zise Messungen

Dafür integrierte er Sensorik, Elektronik und Datenauswertung in eine flexible Einlegesohle, die problemlos im Schuh getragen werden kann. Die Sohle verfügt über fünf Messpunkte an biomechanisch besonders relevanten Bereichen des Fu?es – darunter Ferse, Vorfu? und Zehenbereich. Als Sensormaterial kommt das drucksensitive Polymer Velostat zum Einsatz, dessen elektrischer Widerstand sich unter Belastung ver?ndert. Die Sensoren sind geschützt zwischen textilen Schichten eingebettet und über flache Leitungen mit einer kompakten Auswerteelektronik verbunden, ohne den Tragekomfort einzuschr?nken.

Eine eigens entwickelte Platine erfasst die entstehenden Messsignale und verarbeitet sie in Echtzeit. So entsteht ein detailliertes Bild des individuellen Gangverlaufs. Die Energieversorgung erfolgt über eine Knopfzelle, wodurch das System autark betrieben werden kann. 

Per Bluetooth werden die Daten an ein Endger?t übertragen und anschlie?end ausgewertet. Ein Algorithmus erkennt automatisch einzelne Schritte sowie Stand- und Schwungphasen des Fu?es. Auf dieser Grundlage wird die Druckverteilung w?hrend der Abrollbewegung berechnet. Die Ergebnisse werden visuell in Diagrammen und Heatmaps dargestellt, sodass auff?llige Belastungsmuster schnell identifiziert werden k?nnen.

?Das Projekt von Moritz Kampe zeigt, dass eine medizinisch relevante ?berwachung der plantaren Druckverteilung mit vergleichsweise einfachen und kostengünstigen technischen Mitteln m?glich ist. Der entwickelte Prototyp erkennt Unterschiede im Gangbild zuverl?ssig und bildet damit eine wichtige Grundlage für zukünftige Frühwarnsysteme zur Diabetespr?vention“, sagt Prof. Dr.-Ing. Jens Sch?fer, Professor für Produktentwicklung an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück. 

?Um aus dem Prototyp ein marktreifes Produkt zu machen, müssten im n?chsten Schritt unter anderem die Langzeitstabilit?t, die Optimierung der Alltagstauglichkeit sowie die Recyclingf?higkeit intelligenter Textilien getestet werden“, so Kampe. Diese Aspekte werden unter anderem im Projekt ?ReSiST-AR – Recycling Strategies of Smart Textiles & automated Robotics“ untersucht. Das Vorhaben wird durch Mittel des Landes Niedersachsen sowie des Europ?ischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gef?rdert und l?uft vom 1. Oktober 2025 bis zum 30. September 2027.

 

Weitere Informationen 

Moritz Kampe
dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück
E-Mail: moritz.kampe@hs-osnabrueck.de

Prof. Dr.-Ing. Jens Sch?fer
Funktion: Professor für Produktentwicklung
dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück 
E-Mail: jens.schaefer@hs-osnabrueck.de

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IuI hochschulweit Studium
news-15601 Mon, 09 Mar 2026 12:16:30 +0100 Studierende pr?sentieren technische Ideen für die Zukunft _dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2026/03/studierende-praesentieren-technische-ideen-fuer-die-zukunft/ Auf der Projektmesse ?L?sungen für die Welt von morgen“ am 26. Februar haben 13 studentische Teams aus den Studieng?ngen der Elektrotechnik und der Informatik ihre innovativen Projekte vorgestellt, die sie im Winterester 2025/26 erarbeitet haben. Auf der Projektmesse ?L?sungen für die Welt von morgen“ am 26. Februar pr?sentierten 13 studentische Teams aus den Studieng?ngen Elektrotechnik und Informatik der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück ihre innovativen Projekte aus dem Wintersemester 2025/26. Die Messe bot Einblicke in kreative technische L?sungen für aktuelle Herausforderungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der F?rdergesellschaft der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück sowie dem iuk-Netzwerk Osnabrück. Drei Teams wurden von einer Fachjury für ihre besonders überzeugenden Arbeiten ausgezeichnet.

Maximilian Grafmüller, Arne ?ffing, Maximilian Neuhaus und Niklas Neuhaus vom Team KICKASSIST wurden für das beste Projekt in der Kategorie ?Elektronik & Hardwareentwicklung" ausgezeichnet. Die Studierenden der Elektrotechnik haben eine Anwendung für einen Tretroller entwickelt, die eine sichere und regelkonforme elektrische Unterstützung erm?glicht. Ziel war es, einen verbauten E-Bike-Motor so anzusteuern, dass dieser ausschlie?lich dann unterstützt, wenn tats?chlich ein aktiver Kick durch die fahrende Person erfolgt.

Daniel Tsch?p, Thanh Tien Nguyen, Lia Siegbert, Tim Deu?ing, David-William Kray und Kai Oliver Hetmann vom Team SMART-BIOREAKTOR erhielten eine Auszeichnung für das beste Projekt in der Kategorie ?IT-Systeme & digitale Anwendungen". Die Studierenden der Medieninformatik haben eine Virtual-Reality-Anwendung entwickelt, die den Aufbau eines Bioreaktors in einer immersiven und risikofreien Umgebung simuliert, um Studierende der Bioverfahrenstechnik optimal auf die Arbeit mit dem echten Ger?t vorzubereiten.

Johannes Krause, Linus Blanke, Tim Buddemeier und Justus Wiegard vom Team TESS wurden für das beste Projekt in der Kategorie ?Robotik & Automatisierung" geehrt. Die Masterstudierenden der Elektrotechnik zeigen mit ihrem Roboter, wie mobile Systeme Menschen dort helfen k?nnen, wo das Gel?nde eng, uneben oder steil ist. Das Projekt umfasst die vollst?ndige Konstruktion, Fertigung im additiven Verfahren und die Entwicklung der anwendungsbezogenen Software.

Die Jury bestand aus Vertreterinnen und Vertretern aus dafabet888官网,大发dafa888, Schulen und Unternehmen: Dr. Christina Bergmann, Ortwin Cramer, Maik Fla?kamp, Prof. Dr. Carsten Guhr, Jana von H?ne, Christine Kammler, Stefan Meyering, Christian Muris und Stefan Uphaus. 

Herzlichen Dank an:

Die n?chste Projektmesse ist bereits geplant und findet Ende August statt.

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dafabet888官网,大发dafa888 und dafabet888官网,大发dafa888 Fakult?ten IuI hochschulweit Nachricht Vernetzung Studium Studieninteressierte
news-15587 Thu, 05 Mar 2026 08:00:00 +0100 Studierende aus ?gypten und Deutschland arbeiten gemeinsam an Konzepten für lebenswerte Stadtviertel_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2026/03/studierende-aus-aegypten-und-deutschland-arbeiten-gemeinsam-an-konzepten-fuer-lebenswerte-stadtviertel-1/ Interkulturelles Projekt der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück mit der German University in Kairo Seit Jahren verbindet die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück und die German University in Kairo (GUC) eine enge Partnerschaft. Jedes Jahr entwickeln Studierende beider dafabet888官网,大发dafa888n gemeinsame Projekte. Im letzten Semester war die Kooperation so umfangreich wie nie zuvor: 45 Studierende aus den Studieng?ngen Industrial Product Design und Freiraumplanung reisten nach ?gypten und arbeiten dort gemeinsam mit ?gyptischen Studierenden an einem interdisziplin?ren Stadtentwicklungsprojekt.

Lebensqualit?t erh?hen – Potenziale sichtbar machen

Im Mittelpunkt stand die Entwicklung sozialer und gestalterischer Konzepte für st?dtische Gebiete unweit der Pyramiden von Gizeh. Die Quartiere gelten als strukturell benachteiligt, verfügen jedoch über gro?es Potenzial – etwa durch freie Fl?chen, Wasserl?ufe und vorhandenes Land. Die Studierenden erarbeiteten Ans?tze, die die Lebensqualit?t der dort lebenden Menschen verbessern k?nnen. ?Produktdesign, Freiraumplanung und lokale Perspektiven flie?en dabei bewusst zusammen. Wir verbinden fachliche Analyse mit echter Begegnung – und schaffen so die Grundlage für tragf?hige L?sungen in komplexen urbanen R?umen“, sagt Prof. Thomas Hofmann, Professor für Produktdesign an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück.

Zum Auftakt trafen sich die Studierenden in Kairo. Gemischte Gruppen aus Freiraumplanungs-Studierenden, Industrial-Design-Studierenden und ?gyptischen Produktdesigner*innen arbeiteten dort eine Woche lang intensiv zusammen: bei Workshops, Gel?ndeanalysen und Besuchen der umliegenden Stadtquartiere. Die Gruppen pr?sentierten erste ideenbasierte Ans?tze bereits vor dem Pr?sidium der GUC. Der Pr?sident selbst nahm sich Zeit, um die Arbeit der Studierenden zu würdigen.

Kairo erleben – Kultur, dafabet888官网,大发dafa888, Alltag

Neben der Projektarbeit lernten die Studierenden den Hochschulalltag an der GUC kennen: moderne Werkst?tten, Labore und einen weitl?ufigen grünen Campus. ?Der Campus ist sehr sch?n: begrünt, überall stehen Palmen. Eine richtige kleine Oase in dem Trubel von Kairo“, so Solea Valentino, Industrial Product Design Studentin an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück. 

Darüber hinaus bot das Rahmenprogramm tiefe Einblicke in die Kultur und das Alltagsleben Kairos: Besuche in Moscheen, im neuen Grand Egyptian Museum, auf dem Bazar, in Handwerksbetrieben und Berufsschulen sowie gemeinsame Abendessen, Ausflüge an den Nil und Begegnungen abseits touristischer Routen. Michelle Bu?mann, ebenfalls Industrial Product Design Studentin, hebt besonders die Gastfreundschaft hervor: ?Die ?gyptischen Studierenden haben sich so viel Mühe gegeben. Wir waren jeden Abend unterwegs, haben zusammen gegessen, gelacht und Kairo aus einer Perspektive erlebt, die man als Tourist*in nie sehen würde.“ 

Wertvolle Lernerfahrungen – fachlich wie pers?nlich

Die interkulturelle Zusammenarbeit sei anspruchsvoll, aber ?u?erst bereichernd, so die Lehrenden. Studierende lernen unterschiedliche Arbeitsstile kennen, erleben neue kulturelle Perspektiven und reflektieren soziale Fragestellungen unmittelbar vor Ort. ?Wir hoffen, dass die Studierenden etwas fürs Leben mitnehmen – Offenheit für andere Lebenswelten, neue Zug?nge zu Gestaltung und Stadtentwicklung und die F?higkeit, interkulturell zusammenzuarbeiten“, sagt Hofmann. Interkulturelle Kompetenzen sind daher bewusst Teil des Lehrplans.

Hintergrund

Erm?glicht wurde das Projekt durch rund 30.000 Euro, die die dafabet888官网,大发dafa888 sowie die beteiligten Fakult?ten einwarben – unterstützt von der Ulderup-Stiftung und durch Eigenleistungen der Studierenden. 

 

Weitere Informationen 

Prof. Thomas Hofmann
dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück
Telefon: +49(0)541 969- 2984
E-Mail: t.hofmann@hs-osnabrueck.de

 

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IuI IuI-Infoscreen hochschulweit Pressemitteilung Internationales Studium
news-15540 Tue, 03 Mar 2026 08:00:00 +0100 Robotik ?Made in Osnabrück“: Studierende gründen Verein Osnabotics_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2026/03/robotik-made-in-osnabrueck-studierende-gruenden-verein-osnabotics/ Austausch, Entwicklung und Wettkampf – Robotik in Osnabrück vernetzt Studierende der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück und der Universit?t Osnabrück haben den gemeinnützigen Verein ?Osnabotics“ gegründet. Der neue, institutionenübergreifende Zusammenschluss vernetzt seit diesem Jahr Studierende, Alumni, Forschende und Praxispartner*innen im Bereich Robotik. Ziel des Vereins ist es, gemeinsame Entwicklungsprojekte zu organisieren, die Teilnahme an nationalen und internationalen Wettbewerben zu koordinieren sowie den fachlichen Austausch in der Region dauerhaft zu strukturieren. Hervorgegangen ist Osnabotics aus dem gemeinsamen Field-Robot-Team beider dafabet888官网,大发dafa888n, das 2025 beim International Field Robot Event (FRE) in Italien den Weltmeistertitel gewann. 

?Mit Osnabotics schaffen wir ein dauerhaftes Zuhause für Robotik-Begeisterte in Osnabrück. Wir wollen Wissen bündeln, neue Projekte erm?glichen und Menschen zusammenbringen, die Robotik aktiv gestalten m?chten“, sagt Dr. Alexander Mock, 1. Vorsitzender des Vereins.

Wurzeln im Field-Robot-Team

Die Ursprünge reichen mehr als zwei Jahrzehnte zurück: In einer Arbeitsgruppe an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück bildete sich eine studentische Initiative, die regelm??ig am International Field Robot Event teilnahm – einem Wettbewerb, bei dem autonome Roboter landwirtschaftliche Aufgaben ohne menschliches Eingreifen bew?ltigen. Parallel engagierte sich an der Universit?t Osnabrück eine Gruppe in weiteren Robotik-Wettbewerben.

Ab 2019 arbeiteten die Teams zunehmend enger zusammen und traten schlie?lich gemeinsam als hochschulübergreifendes Field-Robot-Team an. Mit dem Gewinn des Weltmeistertitels 2025 entstand der Entschluss, die Zusammenarbeit in einem eigenst?ndigen Verein zu verstetigen.

Praxisorientierte Robotik – von Agrar bis Highspeed

Ein Schwerpunkt der Vereinsarbeit liegt weiterhin in der Agrarrobotik. Die Arbeitsgruppe ?Feldrobotik“ trifft sich regelm??ig im Agro-Technicum der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück, einer Forschungsinfrastruktur mit Labor-, Hallen- und direkt angrenzenden Outdoor-Versuchsfl?chen, in der Agrartechnologien unter realen Bedingungen entwickelt und getestet werden. Dort entwickeln die Mitglieder autonome Systeme für reale Einsatzbedingungen auf dem Feld. Erfahrene Teammitglieder arbeiten dabei eng mit Studierenden aus den Anfangssemestern zusammen, die praktische Erfahrungen erg?nzend zu ihrem Studium sammeln m?chten.

Zus?tzlich entwickelt die Arbeitsgruppe ?Autonomous Racing“ einen Prototyp für einen selbstfahrenden Rennwagen. Das interdisziplin?re Team arbeitet dazu mit dem Ignition Racing Team (IRTe) zusammen. Das IRTe ist ein studentisches Rennteam der Universit?t und dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück, dass mit einem selbst gebauten Rennwagen an der Formula Student teilnimmt. Ziel ist die Entwicklung eines wettbewerbsf?higen Fahrzeugs für die Formula-Student-Saison 2027. 

Vernetzung als zentrales Anliegen

Neben der Projektarbeit setzt der Verein auf institutionenübergreifenden Austausch durch gemeinsame Projekte, regelm??ige Workshops sowie Formate zum fachlichen Austausch. ?Wir m?chten nicht nur die Teilnahme an nationalen und internationalen Wettbewerben koordinieren, sondern auch unsere Kompetenzen teilen, eine gemeinsame Infrastruktur aufbauen und Doppelentwicklungen vermeiden“, sagen Simon Balzer und Jannik Jose, Vorstandsmitglieder von Osnabotics.

Unterstützt wird Osnabotics dabei durch einen Beirat mit fachlicher Expertise: Prof. Dr.-Ing. Christian Meltebrink (dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück) sowie Prof. Dr.-Ing. Mario Porrmann (Universit?t Osnabrück) begleiten die Arbeit beratend.

 

Weitere Informationen 

Osnabotics e.V.
Web: www.osnabotics.org
Telefon: +49 541 91193500
E-Mail: info@osnabotics.org

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IuI hochschulweit Pressemitteilung Vernetzung Studium
news-15552 Fri, 27 Feb 2026 06:00:00 +0100 Hochschulluft geschnuppert_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2026/02/hochschulluft-geschnuppert/ Wie fühlt sich Studieren in Osnabrück eigentlich an? Genau das konnten rund 550 Oberstufenschülerinnen aus sieben Schulen bei den Hochschulorientierungstagen der Zentrale Studienberatung Osnabrück (ZSB) herausfinden.  

Zweimal im Jahr ?ffnet die ZSB die Türen zu den Osnabrücker Hochschulorientierungstagen und erm?glicht spannende Einblicke in den Studienalltag. Mit dabei: pers?nliche Austauschrunden mit Studienbotschafterinnen der Universit?t Osnabrück und der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück.


Hier berichten Studierende von ihrem eigenen Weg ins Studium, teilen Erfahrungen aus dem Studienalltag und beantworten Fragen rund um Organisation, Finanzierung, Wohnen und Freizeit.
Natürlich durfte auch echtes Campus-Feeling nicht fehlen: Einblicke in die moderne Lernlandschaft und die Seminarr?ume sowie das gemeinsame Essen in der Mensa machten das Studierendenleben hautnah erlebbar und besonders authentisch.


Abgerundet wird das Programm durch einen Infovortrag der ZSB zu Orientierungsangeboten, den Studienm?glichkeiten in Osnabrück und Lingen sowie zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren.
Ein rundum gelungener Tag für alle, die wissen wollen: Wie studiert es sich eigentlich in Osnabrück?

 

Zentrale Studienberatung Osnabrück (ZSB)
Neuer Graben 27
49074 Osnabrück
Tel.: +49 541 969 4999
info@zsb-os.de
www.zsb-os.de

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dafabet888官网,大发dafa888 und dafabet888官网,大发dafa888 hochschulweit News Nachricht Veranstaltung Vernetzung Studieninteressierte
news-15550 Thu, 26 Feb 2026 09:42:35 +0100 dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück forscht an Recycling smarter Textilien _dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2026/02/hochschule-osnabrueck-forscht-an-recycling-smarter-textilien/ Forschungsteam aus Lingen und Osnabrück entwickelt Design– und Robotikl?sungen für smarte Kleidung und deren Wiederverwertung (Lingen/Osnabrück, 26.02.2026) Selbstleuchtende Jacken, Pullover mit Notrufsensoren oder Schuhsohlen, die Gesundheitsdaten messen – sogenannte smarte Textilien sind auf dem Vormarsch. Doch w?hrend ihre Funktionen immer ausgefeilter werden, steckt ihr Recycling noch in den Kinderschuhen. Ein neues Forschungsprojekt der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück will genau hier ansetzen. Im Projekt ?ReSiST-AR - Recycling Strategies of Smart Textiles & automated Robotics“ forscht ein Wissenschaftsteam daran, das Design dieser Textilien nachhaltiger zu gestalten. Au?erdem entwickelt es Robotertechnik so weiter, dass smarte Kleidung zukünftig automatisiert sortiert und so besser recycelt werden kann. Gef?rdert wird das zweij?hrige Projekt mit rund 422.000 Euro aus Mitteln des Europ?ischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Niedersachsen.

Regionale Recyclingkreisl?ufe für smarte Kleidung

Smarte Textilien kommen bereits heute in vielen Bereichen zum Einsatz – etwa bei Polizei und Feuerwehr, im Sport oder in der Mode. Gleichzeitig stellt ihre Entsorgung eine wachsende Herausforderung dar. ?Textilien werden h?ufig um die halbe Welt transportiert, um dort günstiger von Hand sortiert zu werden. Au?erdem ist die getragene Kleidung oft verschmutzt und riecht. Das ist weder eine angenehme Arbeit noch besonders nachhaltig“, erkl?rt Prof. Dr.-Ing. Steffen Greiser. Er ist Professor für Automatisierungstechnik an der Fakult?t Management, Kultur und Technik am Campus Lingen der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück und leitet das neue Forschungsprojekt. ?Unser Ziel ist es, die Sortierprozesse zu automatisieren und regionale Recyclingkreisl?ufe zu erm?glichen, anstatt Kleidung über gro?e Distanzen zu transportieren.“ Dafür sollen Roboter in die Lage versetzt werden, entsorgte Kleidungsstücke zu scannen und die smarten Textilien herauszugreifen.

KI und Robotik sollen Textilberge sortieren

Greiser erl?utert die besondere Herausforderung beim Sortieren von Kleidung per Roboter: ?Bislang k?nnen Roboter vorwiegend feste Materialien gut greifen - genau wie KI gut lernen kann, feste Gegenst?nde zu erkennen. Kleidungsstücke sind jedoch sehr weich, liegen oft gebündelt und überlappend auf F?rderb?ndern, sind zerknittert und unterscheiden sich stark in Material, Farbe und Struktur. Sie sehen also immer anders aus. Damit Roboter zuverl?ssig die smarte Kleidung erkennen und greifen k?nnen, braucht es fortschrittliche Sensortechnologien und Algorithmen. Wir wollen ihnen beibringen die smarten Textilien zwischen vielen anderen Kleidungsstücken herauszusuchen – egal wie sie auf dem Kleiderhaufen liegen.“

Geplant ist dafür der Einsatz von multispektralen Kameras, 3D-Sensorik und weiteren Technologien, um Materialien zu unterscheiden und Elektronikbestandteile aufzuspüren.

Nachhaltigkeit beginnt beim Produktdesign

Neben der Sortierung widmet sich das Projekt auch der Frage, wie smarte Kleidung von Anfang an recyclingfreundlicher gestaltet werden kann. Dabei untersucht ein Forschungsteam am Standort Osnabrück verschiedene Herstellungsverfahren – etwa das Aufsticken, Einn?hen oder Verschwei?en elektronischer Komponenten.

Prof. Dr.-Ing. Jens Sch?fer ist Professor für Technische Produktentwicklung an der Fakult?t Ingenieurwissenschaften und Informatik am Campus Westerberg und betont: ?Wir analysieren, wie Sensoren und Elektronik so integriert werden k?nnen, dass sie im Alltag stabil funktionieren, sich sp?ter aber m?glichst einfach wieder aus den Textilien herausnehmen lassen. Dafür schauen wir uns als erstes an, welche Arten von smarten Textilien es gibt und welche Anforderungen es aus Sicht der Endkund*innen gibt. Unser Ziel ist ein Leitfaden, mit dem Unternehmen smarte Textilien langlebig und gleichzeitig recyclingf?hig entwickeln k?nnen.“

Praxisnahe Forschung mit Industriepartnern

Für die Umsetzung des Forschungsprojektes arbeitet die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück eng mit Unternehmen aus der Region zusammen. Dazu geh?ren das Robotik-Unternehmen Moduco GmbH aus Lingen sowie die WKS Textilveredlungs-GmbH aus Wilsum.

Das Unternehmen moduco entwickelt Robotik-Systeme für den produktiven Einsatz in Unternehmen und bringt viel Erfahrung im Zusammenspiel von Robotern mit kamerabasierten Systemen mit. ?Das automatische Sortieren von Kleidungsstücken mit einem Roboter ist eine überdurchschnittlich gro?e Herausforderung. Die Aufgabe kann nicht durch fest programmierte Abl?ufe gel?st werden“, so Gesch?ftsführer Stephan Feldker. Das Team von moduco arbeitet gemeinsam mit den Partnern an praxisnahen L?sungen, um Robotern und kollaborativen Robotern (sogenannte Cobots, die Hand in Hand mit Menschen arbeiten) beizubringen, diese herausfordernde Aufgabe erfolgreich zu meistern.

Auch der Praxispartner WKS Textilveredlungs-GmbH sieht gro?es Potenzial: ?Wir sortieren und reparieren t?glich gro?e Mengen zurückgesendeter Kleidung. L?sungen, die Sortierung, Analyse von Schadbildern und Aufbereitung der Kleidung erleichtern, sind entscheidend, um Second-Life-Konzepte wirtschaftlich umzusetzen. Wir freuen uns sehr mit der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück eine starke Forschungspartnerin gefunden zu haben“, so Gesch?ftsführer Michael Hofmann.

 

Weitere Informationen: 
Prof. Dr.-Ing. Steffen Greiser
Professor für Automatisierungstechnik 
Telefon: 0591 80098-285
E-Mail: s.greiser@hs-osnabrueck.de

Prof. Dr.-Ing. Jens Sch?fer
Professor für Technische Produktentwicklung
Telefon: 0541 969-2133
E-Mail: jens.schaefer@hs-osnabrueck.de

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IuI MKT hochschulweit Forschung Pressemitteilung
news-15541 Tue, 24 Feb 2026 15:49:31 +0100 dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück treibt nachhaltige Transformation der Landwirtschaft voran_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2026/02/hochschule-osnabrueck-treibt-nachhaltige-transformation-der-landwirtschaft-voran/ Im Forschungsverbund agri:change erh?lt die dafabet888官网,大发dafa888 rund 2,2 Millionen Euro F?rdermittel. Steigende Anforderungen an Tierwohl und Klimaschutz, wirtschaftlicher Druck auf Betriebe, gesellschaftliche Erwartungen an Transparenz und Nachhaltigkeit – die Agrar- und Ern?hrungswirtschaft steht vor tiefgreifenden Ver?nderungen. Wie dieser Wandel gelingen kann, ist Kern des Forschungsverbunds agri:change. Das auf fünf Jahre angelegte Projekt wird mit rund 25 Millionen Euro aus dem Programm zukunft.niedersachsen – ein gemeinsames Wissenschaftsf?rderprogramm des Nieders?chsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und der VolkswagenStiftung – gef?rdert. Die Koordination liegt bei der Universit?t G?ttingen, die transdisziplin?re Leitung beim Verbund Transformationsforschung agrar Niedersachsen (trafo:agrar). Zudem arbeitet die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück mit 14 weiteren wissenschaftlichen Partnern gemeinsam an Transformationspfaden für eine zukunftsf?hige Agrar- und Ern?hrungswirtschaft. Zur Auftaktveranstaltung in Hannover kamen nun alle Akteur*innen zusammen. Mit dabei waren auch Falko Mohrs, Nieders?chsischer Minister für Wissenschaft und Kultur, und Miriam Staudte, Nieders?chsische Ministerin für Ern?hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Mohrs sagte: ?Die Herausforderungen für die Agrar- und Ern?hrungswirtschaft als zweitwichtigste Wirtschaftsbranche unseres Landes sind komplexer denn je: Klimawandel, Ressourcenknappheit, geopolitische Unsicherheiten und steigende gesellschaftliche Erwartungen verlangen neue Antworten. Innovationen aus der Wissenschaft k?nnen neue Wege er?ffnen und praxistaugliche L?sungen erm?glichen – beispielsweise um die Effizienz der H?fe und Betriebe zu steigern, Ernten zu stabilisieren und zugleich Nachhaltigkeit und Tierwohl voranzubringen. Als Land investieren wir daher rund 68 Millionen Euro in drei gro?e Forschungsverbünde im Agrar- und Ern?hrungsbereich. Mit agri:change schaffen wir eine starke wissenschaftliche Grundlage, um die nieders?chsische Landwirtschaft und damit unsere Ern?hrungssicherheit zukunftsfest weiterzuentwickeln.“

Die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück bringt ihre Expertise in drei der vier sogenannten agri:labs ein. Dies sind praxisnahe Reallabore, in denen gemeinsam mit Partnern aus der Praxis konkrete L?sungen entwickelt und erprobt werden. Thematisch reichen die Beitr?ge von nachhaltigen Wertsch?pfungssystemen über zukunftsf?hige Nutztierhaltung und die Nutzung von Nebenstr?men bis hin zur integrierten Agrarlandschaftsentwicklung. Für ihre Forschung erh?lt die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück F?rdermittel in H?he von knapp 2,2 Millionen Euro.

Konkrete Fragestellungen in der Praxis erproben 

Agri:change zeichnet sich nicht nur durch die gro?e Zahl an beteiligten Akteurinnen und Akteuren aus Wissenschaft, Politik und Praxis aus, sondern vor allem durch die unmittelbare Praxisn?he, wie Prof. Dr. Nana Zubek, Professorin für Agrar?konomie der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück erl?utert: ?Transformationsprozesse k?nnen nur dann erfolgreich sein, wenn sie von den betroffenen Akteurinnen und Akteuren mitgetragen werden.“ 

Das zeigt sich auch in den Teilprojekten, in denen Nana Zubek mit ihrem Team arbeitet. Gemeinsam untersuchen sie, wie gesellschaftlich akzeptiert tiefgreifende Ver?nderungen entlang der agrarischen Wertsch?pfungskette überhaupt sind und welche Rolle dabei pers?nliche Kontakte, Austausch und dafabet888官网,大发dafa888 spielen. Denn ob sich nachhaltigere Produktionsweisen durchsetzen, h?ngt oft davon ab, wie Landwirtinnen und Landwirte, Unternehmen und Bürgerinnen und Bürger darüber sprechen und welche Erfahrungen sie im eigenen Umfeld machen.

Gleichzeitig wird analysiert, wie sich eine nachhaltige Umgestaltung der Agrar- und Ern?hrungswirtschaft auf die Lebensqualit?t in Regionen auswirkt. Entstehen neue Arbeitspl?tze und Gesch?ftsmodelle? Ver?ndern sich Einkommen oder wirtschaftliche Strukturen? Was passiert, wenn sich Produktion verlagert? Wenn beispielsweise weniger Fleisch in Niedersachsen erzeugt würde: Wird dann anderswo mehr produziert? Und was w?ren verbundene ?konomische, ?kologische sowie gesellschaftliche Konsequenzen? Solche überregionalen wirtschaftlichen Zusammenh?nge werden mit in den Blick genommen. 

dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück thematisch breit aufgestellt 

Neben Zubek sind noch Prof. Dr. Guido Recke, Prof. Dr. Inga Tiemann, Dr. Kathrin Toppel sowie Prof. Dr. Diemo Daum mit ihren Teams im Gesamtprojekt vertreten und decken dabei unterschiedliche Themengebiete ab.

Das Team von Prof. Dr. Diemo Daum entwickelt neue Ans?tze, um bislang ungenutzte Pflanzenbestandteile aus dem Freilandgemüsebau nachhaltig zu erschlie?en und ihr Potenzial für die Lebensmittelverarbeitung zu bewerten. Im Fokus stehen dabei vor allem Bl?tter von Wurzel-, Knollen- und Kohlgemüse sowie Gemüsefraktionen, die etwa aufgrund zu geringer Gr??e nicht als Frischware vermarktet werden. Gleichzeitig untersuchen die Forschenden, inwieweit entsprechende Verwertungsoptionen dazu beitragen k?nnen, Stickstoffverluste durch Nitratauswaschung und Lachgasemission aus Ackerb?den zu verringern und damit Umwelt und Klima zu schützen.

Prof. Dr. Inga Tiemann und Dr. Kathrin Toppel besch?ftigen sich mit ihren Kolleginnen und Kollegen mit Geflügel. Tiemann arbeitet im Teilprojekt ?Geflügel ?Low carbon line ‘ – regionale Produktion mit geringer Umweltwirkung.“ 
Die ?Carbon Line – Huhn“ schafft die Datengrundlage für eine evidenzbasierte Bewertung von Klimawirkungen in der Geflügelhaltung. Ziel ist es, Ressourceneffizienz und Tierwohl systemisch zusammenzudenken und praktikable Transformationspfade für die Geflügelbranche aufzuzeigen.

Toppel erprobt und bewertet am Lehr- und Forschungsbetrieb Waldhof der dafabet888官网,大发dafa888 verschiedene Ans?tze zur Reduzierung des Risikos von Hitzestress bei Masthühnern. Damit leistet das Team einen Beitrag dazu, Geflügelhaltung auch in einem sich wandelnden Klima tiergerecht und zukunftsf?hig zu gestalten. Der inkludierte Praxisaustausch ebnet den direkten Weg für erfolgreiche Ma?nahmen ins Controlling von Masthühnerbest?nden.

Für die wirtschaftliche Nutzung bislang ungenutzter Rest- und Begleitstoffe in Deutschland besteht noch erheblicher Forschungsbedarf. Insbesondere sind die mengenm??igen, technisch verfügbaren und ?konomisch verwertbaren Potentiale verschiedener Wertsch?pfungsketten nicht bekannt. Diese Aspekte werden im Fachgebiet von Prof. Dr. Guido Recke untersucht. Ein weiterer Fokus liegt auf der ?konomischen Optimierung durch Nebenstrom-Upcyling von ausgew?hlten Lebens- und Futtermitteln und auf Akzeptanzanalysen bei den beteiligten Unternehmen.

Mit dem Engagement im Verbundprojekt agri:change unterstreicht die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück ihren Anspruch, wissenschaftliche Erkenntnisse frühzeitig in die Praxis zu überführen und den Wandel der Agrar- und Ern?hrungswirtschaft aktiv mitzugestalten. So entstehen fundierte Entscheidungsgrundlagen und konkrete L?sungsans?tze für eine nachhaltige Entwicklung in Niedersachsen und darüber hinaus.

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news-15522 Tue, 24 Feb 2026 14:45:00 +0100 Professorin der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück in Niedersachsens ersten Klimarat berufen_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2026/02/professorin-der-hochschule-osnabrueck-in-niedersachsens-ersten-klimarat-berufen/ Starke Expertise vom Campus Lingen: Prof. Dr. Anne Schierenbeck ist eines von sechs wissenschaftlichen Mitgliedern des neuen Beratungsgremiums der Landesregierung (Lingen/Hannover, 24.02.2026) Sie ist eine von sechs Wissenschaftler*innen aus ganz Niedersachsen, die die nieders?chsische Landesregierung von nun an bei Klimaschutzma?nahmen beraten sollen: Prof. Dr. Anne Schierenbeck wird Mitglied im ersten Klimarat des Landes Niedersachsen. Sie ist Professorin für Energiemanagement an der Fakult?t Management, Kultur und Technik am Campus Lingen der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück. 

Der Klimarat wird aus insgesamt 15 Mitgliedern bestehen – sechs aus der Wissenschaft und neun aus Verb?nden, darunter Organisationen aus Wirtschaft, Umwelt, Landwirtschaft, Kommunen und Sozialverb?nden. Heute wurden die 15 Mitglieder in Hannover offiziell benannt.

Wissenschaft ber?t Politik bei Klimaschutzma?nahmen

Das im Nieders?chsischen Klimagesetz verankerte Gremium soll die Landesregierung künftig dabei unterstützen, Klimaschutzma?nahmen praxisnah, sozial ausgewogen und wissenschaftlich fundiert umzusetzen. ?Ich freue mich sehr darüber, im Klimarat das Land Niedersachsen bei dem Erreichen der Klimaziele zu unterstützen und zu beraten. Dabei sind für mich die Transformation der Energiewirtschaft, der Ausbau der Wasserstoffwirtschaft sowie die drastische Reduzierung der CO?-Emissionen der Industrie zentrale Stellschrauben. Das Energiewendeland Niedersachsen kann hier beispielgebend für Deutschland und Europa sein“, so Schierenbeck.

Die wissenschaftlichen Mitglieder erarbeiten Grundlagen für Stellungnahmen und Empfehlungen. Der Klimarat gibt unter anderem eine j?hrliche Einsch?tzung zur Entwicklung der Treibhausgasemissionen ab und ber?t bei der Weiterentwicklung von Klimaschutzma?nahmen.

Breite Beteiligung von Wissenschaft, Verb?nden und Bürger*innen

Der Klimarat ist Teil eines breit angelegten Beteiligungsprozesses. Neben Wissenschaft und Verb?nden werden auch zuf?llig ausgew?hlte Bürger*innen einbezogen werden. Ihre Zusammensetzung erfolgt per Losverfahren aus den Melderegistern und soll einen repr?sentativen Querschnitt der Bev?lkerung Niedersachsens abbilden. Die Empfehlungen aus Wissenschaft und Verb?nden werden gemeinsam mit den Ergebnissen der Bürgerbeteiligung j?hrlich ver?ffentlicht und an Landtag und Landesregierung übergeben.

Niedersachsens Umwelt- und Klimaschutzminister Christian Meyer betont die Bedeutung des neuen Verfahrens: ?Diese breite Beteiligung in Sachen Klimaschutz ist einzigartig in Deutschland und st?rkt den demokratischen Dialog.“ Als Energiewendeland Nr. 1 sei Niedersachsen bei der Energiewende und beim Umbau zur klimaneutralen Wirtschaft bereits auf Kurs: ?In den vergangenen drei Jahren konnten wir die Treibhausgasemissionen in Niedersachsen so stark senken wie seit 1990 nicht mehr. Doch die Herausforderungen bleiben gro?, um in Niedersachsen bis 2040 in allen Sektoren klimaneutral zu werden.“ Mit dem unabh?ngigen Klimarat stelle das Land sicher, dass wissenschaftliche Expertise, praxisnahe Erfahrungen und Bürgerperspektiven zusammenkommen.

Fünfj?hrige Amtszeit

Die Mitgliedschaft im Klimarat ist zun?chst auf fünf Jahre begrenzt und erfolgt ehrenamtlich. Der Klimarat soll sich aktiv in die Ausgestaltung des Klimaschutzes in Niedersachsen einbringen und wird von der Landesregierung als wichtiger Impulsgeber für die Umsetzung des Nieders?chsischen Klimagesetzes verstanden. Mit der Berufung von Prof. Dr. Anne Schierenbeck bringt die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück ihre energie- und klimapolitische Expertise in ein zentrales Beratungsgremium des Landes ein
 


Weitere Informationen: 
Prof. Dr. Anne Schierenbeck
Professorin für Energiemanagement am Campus Lingen der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück
Telefon: 0591 80098-210
E-Mail: a.schierenbeck@hs-osnabrueck.de

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news-15499 Wed, 18 Feb 2026 13:43:16 +0100 dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück: Internationaler Innovationspreis für Apfelsorten _dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2026/02/hochschule-osnabrueck-internationaler-innovationspreis-fuer-apfelsorten/ Allergikerfreundliche Apfelmarke ?Pompur“ erh?lt renommierten Branchenaward Gro?er Erfolg für eine Apfelinnovation mit wissenschaftlichen Wurzeln an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück: Die allergikerfreundliche Apfelmarke ?Pompur“ ist mit dem FRUIT LOGISTICA Innovation Award (FLIA) in der Kategorie Fresh Produce ausgezeichnet worden. Der Preis gilt als renommierteste internationale Auszeichnung der Fruchthandelsbranche und wurde im Rahmen der FRUIT LOGISTICA in Berlin verliehen.

Aus zahlreichen Einreichungen hatte eine unabh?ngige Fachjury fünf herausragende Innovationen nominiert. Die finale Entscheidung lag bei den Besucherinnen und Besucher der internationalen Leitmesse: An zwei Messetagen stimmten Fachbesucherinnen und -besucher aus aller Welt für ihre Favoriten ab. ?Pompur“ setzte sich dabei deutlich gegen vier weitere nominierte Innovationen durch.
?Diese Auszeichnung bedeutet uns sehr viel – vor allem, weil sie auf dem Votum der Fachbesucherinnen und Fachbesucher basiert“, sagt Prof. Dr. Werner Dierend, Leiter des Fachgebiets Obstbau an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück. ?Zu sehen, dass eine über viele Jahre entwickelte Sorte nicht nur wissenschaftlich überzeugt, sondern auch am Markt und bei internationalen Expertinnen und Experten Anerkennung findet, ist eine besondere Best?tigung unserer Arbeit.“ 

Wissenschaftliche Grundlage an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück

Die ausgezeichnete Marke ?Pompur“ basiert auf Apfelsorten, die im Rahmen eines mehrj?hrigen Forschungs- und Züchtungsprogramms entwickelt wurden. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgte unter ma?geblicher Beteiligung der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück in enger Zusammenarbeit mit der Züchtungsinitiative Niederelbe (ZIN) aus dem Alten Land sowie der TU München (Prof. Dr. Wilfried Schwab) und der Charité Berlin (Prof. Dr. Karl-Christian Bergmann). Nach mehrj?hriger Entwicklungs- und Testphase sowie dem Aufbau entsprechender Anbaukapazit?ten sind die ersten Sorten seit November 2025 im Handel erh?ltlich, der Verkaufsstart verlief sehr gut. Unter dem Dachmarkennamen ?Pompur“ werden zwei geschmacklich unterschiedliche, knackige und saftige Apfelsorten vermarktet.

Bereits 2022 wurden die zugrunde liegenden Sorten als erste Apfelsorten überhaupt von der Europ?ische Stiftung für Allergieforschung (ECARF) zertifiziert. Sie gelten als besonders gut vertr?glich für viele Menschen mit Apfelallergie. Allein in Deutschland sind Sch?tzungen zufolge mehrere Millionen Menschen betroffen. Eine medikament?se Therapie existiert bislang nicht. 
Neben ?Pompur“ wurde auch eine Agrarsprühdrohne der ungarischen Firma ABZ Innovation ausgezeichnet. Sie gewann den Innovation Award in der Kategorie Technology. 

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news-15321 Mon, 16 Feb 2026 08:00:00 +0100 Bewegungsdaten von Musiker*innen klinisch nutzbar machen: Digitale Unterstützung für die Physiotherapie_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2026/02/bewegungsdaten-von-musikerinnen-klinisch-nutzbar-machen-digitale-unterstuetzung-fuer-die-physiotherapie/ Wie lassen sich die komplexen Informationen aus Bewegungsanalysen von Musiker*innen so aufbereiten, dass sie Physiotherapeut*innen bei der Diagnostik und Therapieplanung helfen? Eduard Wolf von der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück untersucht, wie digitale Technologien diese biomechanischen Daten verst?ndlich machen und klinische Entscheidungen unterstützen k?nnen. Biomechanische Daten aus Bewegungsanalysen k?nnen Physiotherapeut*innen wichtige Informationen zu Gelenkwinkeln, Muskelaktivit?t oder Bewegungsmustern liefern – gerade in der Bewegung und an Stellen, die mit dem blo?en Auge nicht sichtbar sind. In seiner kooperativen Promotion an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück und der Universit?t Witten/Herdecke untersucht Eduard Wolf, wie diese Daten aufbereitet und pr?sentiert werden k?nnen, sodass Physiotherapeut*innen dateninformierte Entscheidungen treffen k?nnen.

Im Fokus seiner Forschung stehen dabei Instrumentalist*innen und anderen Performing Artists. Denn die hohen einseitigen Belastungen beim Musizieren sowie Faktoren wie Stress und L?rm k?nnen negative gesundheitliche Folgen haben. Das belegt eine empirische Studie der Universit?t Paderborn: Demnach hat jede*r zweite professionelle Orchestermusiker*in in Deutschland spürbare k?rperliche Beschwerden bei der Arbeit. 

Bewegungsanalysen als Basis

Grundlage für Eduard Wolfs Arbeit sind biomechanische Daten, die messbaren Informationen über die Bewegungen und Kr?fte des menschlichen K?rpers: Zum Beispiel, wie stark ein Gelenk gebeugt oder gestreckt wird, oder, welche Muskeln aktiviert werden und wie stark sie arbeiten. Diese Daten werden über Bewegungsanalysen in einem speziell eingerichteten Bewegungslabor erhoben. Mithilfe von Motion-Capture-Technologie und Elektromyographie werden Informationen zu Gelenkwinkel, Muskelaktivit?t und Bewegungsmuster pr?zise erfasst. Dabei werden die Daten von Musiker*innen mit und ohne k?rperliche Beschwerden miteinander verglichen.

Bei der Motion-Capture-Technologie werden kleine Marker auf bestimmte K?rperstellen platziert, die von mehreren Infrarotkameras erfasst werden. So lassen sich Gelenkwinkel und -positionen dreidimensional aufzeichnen. Auch feinste Bewegungen k?nnen so genau erfasst werden. Die Elektromyographie misst dagegen die elektrische Aktivit?t von Muskeln w?hrend der Bewegung. Elektroden auf der Haut registrieren, wann und wie stark ein Muskel arbeitet. So l?sst sich nachvollziehen, welche Muskeln in welcher Intensit?t aktiviert werden. 

Digitales Dashboard für Physioterapeut*innen

Die gewonnenen Daten werden im n?chsten Schritt in einem Dashboard für die Physiotherapeut*innen aufbereitet. ?Es ist speziell auf die Bedürfnisse der Therapeut*innen zugeschnitten. Die komplexen biomechanischen Messwerte werden dort in die Sprache der Physiotherapeut*innen übersetzt“ sagt der Promovend. Gleichzeitig werden klinische Informationen wie Anamnese, k?rperliche Untersuchung und Behandlungshistorie integriert. So entsteht ein vollst?ndiger Befund, der es den Therapeut*innen erleichtern soll, Hypothesen über Beschwerden zu überprüfen, Therapieentscheidungen zu treffen und Patient*innen gezielter zu behandeln.

Nutzer*innenstudien: Welche Informationen helfen wirklich?

In Nutzer*innenstudien testeten Physiotherapeut*innen anschlie?end das Dashboard anhand realer Patientenf?lle. Untersucht wurde dabei, wie die zus?tzlichen Bewegungsdaten ihre Diagnosen und Behandlungsentscheidungen beeinflussen, welche Informationen dabei besonders hilfreich sind und wie sich die digitale Unterstützung auf die Arbeit im Therapiealltag auswirkt. ?Dabei wurde deutlich, dass eine gut verst?ndliche Visualisierung und klare Usability – also Benutzer*innenfreundlichkeit – entscheidend für den erfolgreichen Einsatz sind.“, so Wolf.

Ein zentraler Aspekt seiner Forschung ist deshalb die Usability: Digitale Werkzeuge sollen so gestaltet sein, dass sie in der physiotherapeutischen Praxis unkompliziert, zeitsparend und intuitiv einsetzbar sind. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Mensch und Technik im Gesundheitswesen bestm?glich zusammenwirken k?nnen. ?Technologien stellen nur dann eine Unterstützung dar, wenn sie sich an den klinischen Alltag anpassen – nicht umgekehrt“, so der Promovend.

Den Herausforderungen des Berufsalltags begegnen

Physiotherapeut*innen spielen eine zentrale Rolle in der Gesundheitsversorgung: Sie begleiten Menschen nach Verletzungen, Erkrankungen oder Operationen, lindern Schmerzen und f?rdern Beweglichkeit. Gleichzeitig arbeiten sie unter hohem Zeitdruck. Krankenkassen kalkulieren für viele Leistungen Zeitfenster von 15 bis 20 Minuten pro Patient*in ein – inklusive Vor- und Nachbereitung, Dokumentation und organisatorischer Aufgaben.

?Digitale Technologien k?nnen Physiotherapeut*innen entlasten, wenn sie praxisnah gestaltet sind und die Arbeitsabl?ufe sinnvoll unterstützen. Mein Ziel ist es, einen Beitrag zur Nutzbarmachung biomechanischer Daten in der Physiotherapie zu leisten und zu zeigen, wie Digitalisierung konkret Mehrwert schaffen kann“, sagt Eduard Wolf.

 

Weitere Informationen 
Eduard Wolf
dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück
E-Mail: e.wolf@hs-osnabrueck.de

 

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IuI WiSo hochschulweit Forschung Pressemitteilung
news-15443 Fri, 30 Jan 2026 14:09:38 +0100 Sechs neue Professor*innen nehmen ihre Arbeit an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück auf _dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2026/01/sechs-neue-professorinnen-nehmen-ihre-arbeit-an-der-hochschule-osnabrueck-auf/ Zuwachs an allen Fakult?ten und am Institut für Musik ?Die Herausforderungen von morgen lassen sich nur im Miteinander beantworten. Mit Ihrer Expertise bereichern Sie die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück um wertvolle Perspektiven. Nutzen Sie den Austausch mit Ihren neuen Kolleginnen und Kollegen, um gemeinsam tragf?hige L?sungen für komplexe Fragestellungen zu entwickeln und Studierende optimal auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten“, empf?ngt Prof. Dr. Kathrin Loer, Vizepr?sidentin für Studium und Lehre, den Zuwachs im Kollegium. Insgesamt begrü?t die dafabet888官网,大发dafa888 sechs neue Professor*innen, die ihre Arbeit bereits aufgenommen haben oder dies in den n?chsten Monaten tun werden. Verst?rkung für Lehre, Forschung und Transfer gibt es an allen Fakult?ten sowie am Institut für Musik. 

Impulsgebende Professuren für die Weiterentwicklung der dafabet888官网,大发dafa888 

Passend zum Start des Sommersemesters wird Dr. Pia Münster zur Professorin für ?Tierhaltung und Tiergesundheitsmanagement“ an der Fakult?t Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur ernannt. Mit ihrer Expertise st?rkt sie insbesondere die praxisnahe und zukunftsorientierte Ausrichtung der umwelt- und tierwohlorientierten Lehre und Forschung. 

An der Fakult?t Ingenieurwissenschaften und Informatik werden in den kommenden Monaten zwei neue Professoren ihre T?tigkeit aufnehmen: 
Dr. Dr. J?rg Neunzehn wird ab Februar die Professur ?Biomaterialien“ besetzen und kehrt damit als ehemaliger Student der Dentaltechnologie zurück an die dafabet888官网,大发dafa888. 
Ebenfalls in Vorbereitung auf seinen Dienstantritt ist PD Dr. Yves Jeanrenaud, der als Professor für ?Gender und Diversity in Ingenieurwissenschaften und Informatik“ berufen wird. Die Professur ist sowohl an der Fakult?t Ingenieurwissenschaften und Informatik als auch an der Fakult?t Management, Kultur und Technik verortet und damit die erste Brückenprofessur an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück. ?Ich fühle mich geehrt, erstmalig an gleich zwei Fakult?ten eine Professur anzutreten. Ich sehe dies als Chance, die Themen Gender und Diversity nochmal breiter in die dafabet888官网,大发dafa888 zu streuen und freue mich auf das interdisziplin?re Zusammenarbeiten mit den Kolleg*innen“, so Jeanrenaud zu seiner Motivation für den Start an der dafabet888官网,大发dafa888.

Bereits zu Beginn des Jahres wurden zwei Professorinnen an der Fakult?t Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ernannt: 
Prof. Dr. Sarah Lüttmann verst?rkt die Fakult?t als Professorin für ??ffentliches Recht, insbesondere Verwaltungsrecht“. 
Mit Prof. Dr. Bronwen Ackermann wurde zudem eine Honorarprofessorin für ?Performing Arts Physiotherapy“ bestellt – weltweit die erste Professur, die mit diesem Titel vergeben wurde und damit einen international einzigartigen Schwerpunkt setzt. 

Auch das Institut für Musik verzeichnet Zuwachs: Ende des vergangenen Jahres wurde Prof. Torsten Haas zum Professor für ?Pop-Bass“ ernannt und bereichert seither die Ausbildung unserer Studierenden im Bereich Popmusik und Musikerziehung. 
 

Verabschiedung in den Ruhestand

Neben der Begrü?ung neuer Kolleg*innen verabschiedet die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück auch Prof. Dr. Bernhard Lang in den Ruhestand. Er war als Professor für ?Digitale Multimediasysteme“ an der Fakult?t Ingenieurwissenschaften und Informatik t?tig und hat Lehre und Forschung über viele Jahre hinweg ma?geblich gepr?gt. Die dafabet888官网,大发dafa888 dankt ihm herzlich für sein Engagement und wünscht ihm für den neuen Lebensabschnitt alles Gute. 
 

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hochschulweit Pressemitteilung WIR
news-15363 Fri, 23 Jan 2026 12:49:14 +0100 Er?ffnung der Fotoausstellung ?Diversity? Feiern WIR!” an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2026/01/eroeffnung-der-fotoausstellung-diversity-feiern-wir-an-der-hochschule-osnabrueck/ Studentische Perspektiven auf Vielfalt und Inklusion sind bis Ende M?rz im Foyer der Bibliothek am Campus Westerberg ausgestellt. Mut, Solidarit?t & Empowerment – von diesen Themen erz?hlen die Bilder der neuen Fotoausstellung ?Diversity? Feiern WIR!“, die am 13. Januar 2026 in der Bibliothek am Campus Westerberg er?ffnet wurde. 

Prof.in Dr.in Susanne Düchting, Vizepr?sidentin für Chancengerechtigkeit und Nachhaltigkeit, begrü?te feierlich die ca. 50 Besucher*innen, die der Einladung des Ressorts für Chancengerechtigkeit und Nachhaltigkeit sowie des LearningCenters der dafabet888官网,大发dafa888 folgten. 

Die Ausstellung bildet den Abschluss des hochschulweiten Fotowettbewerbs zum 13. Deutschen Diversity-Tag. Aus 74 Einsendungen wurden drei Bilder pr?miert und 14 weitere Fotos für die Ausstellung ausgew?hlt. Diese sind noch bis zum 31. M?rz ?ffentlich im Foyer der Bibliothek am Campus Westerberg zu sehen.

Verschiedene Diversity-Perspektiven im Hochschulalltag

Die eingereichten Fotos zeigen, wie unterschiedlich Zugeh?rigkeit, Miteinander und Diversit?t im Hochschulalltag erlebt werden. Sie machen sichtbar, was oft im Verborgenen bleibt: vielf?ltige Lebenslagen, Identit?ten und Ausgangslagen, die die dafabet888官网,大发dafa888 als Lern- und Arbeitsort pr?gen. ?Chancengerechtigkeit bedeutet für uns, Barrieren nicht nur zu benennen, sondern sie Schritt für Schritt abzubauen. Die eingereichten Fotos machen deutlich, wo Zug?nge noch ungleich sind und wo Studierende bereits heute R?ume der Teilhabe schaffen, in denen alle ihre Potenziale entfalten k?nnen,“ betont Prof.in Dr.in Susanne Düchting.

Im Rahmen der Er?ffnung wurden die Gewinner*innen des Wettbewerbs für ihr kreatives Engagement ausgezeichnet. Für den ersten, zweiten und dritten Platz wurden Preisgelder in H?he von 300, 200 und 100 Euro vergeben. Den ersten Platz erhielt Nila Dunschen aus der Fakult?t Management, Kultur und Technik in Lingen für das Foto ?Diversity! Feiern WIR?“. Der zweite Platz ging an Yesenia Chapula aus der Fakult?t Wirtschafts- und Sozialwissenschaften für das Bild ?Glauben“. Der dritte Platz wurde an Reham Alrwdi vergeben, ebenfalls aus der Fakult?t WiSo, für das Foto ?Threads of the same Fabric.“

?Die Fotografien erz?hlen von Zugeh?rigkeit, aber auch von Ausschlüssen, von Solidarit?t, Empowerment und vom Mut, eigene Perspektiven zu zeigen. Sie laden uns ein, genauer hinzuschauen, zuzuh?ren und darüber ins Gespr?ch zu kommen, wie wir diese dafabet888官网,大发dafa888 zu einem inklusiveren Ort machen k?nnen,“ betont Dr. Patricia Gozalbez Cantó aus dem LearningCenter.

?Mit dem Wettbewerb und der Fotoausstellung m?chte die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück ein deutliches Zeichen für ein wertsch?tzendes, diskriminierungsfreies Studien- und Arbeitsumfeld setzen und knüpft an ihr Engagement im Rahmen der Charta der Vielfalt an.

 

Weitere Informationen:
Dr.in Patricia Gozalbez Cantó

Diversity in Studium und Lehre

Leitung Arbeitsbereich Diversit?tsorientiertes Lehren und Lernen | Peer Learning

p.canto@hs-osnabrueck.de

0541 969-7213

Sowie 

Pr?sidiums-Ressort für Chancengerechtigkeit und Nachhaltigkeit

chancengerechtigkeit@hs-osnabrueck.de

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dafabet888官网,大发dafa888 und dafabet888官网,大发dafa888 hochschulweit News Pressemitteilung Nachricht Veranstaltung
news-14710 Tue, 02 Sep 2025 08:31:01 +0200 dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück begrü?t neue Professor*innen und verabschiedet langj?hrige Lehrende_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2025/09/hochschule-osnabrueck-begruesst-neue-professorinnen-und-verabschiedet-langjaehrige-lehrende/ Niedersachsens gr??te dafabet888官网,大发dafa888 für Angewandte Wissenschaften startet mit frischen Impulsen in das Wintersemester 2025/26 Mit einer feierlichen Zusammenkunft am Standort Westerberg hat die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück sieben neue Professor*innen willkommen gehei?en und gleichzeitig vier Lehrende in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Hochschulpr?sident Prof. Dr. Alexander Schmehmann unterstreicht die Bedeutsamkeit für die dafabet888官网,大发dafa888 und den Standort Osnabrück: ?Berufungen sind für uns profilpr?gend. Sie zeigen, wie wir die Zukunft in Lehre, Forschung und Transfer gestalten wollen. Als dafabet888官网,大发dafa888 gilt es, die Impulse von au?en aufzugreifen. Gleichzeitig sind es die Impulse von innen – die Visionen und die Innovationskraft der Professor*innen – die die DNA der dafabet888官网,大发dafa888 ausmachen. Ich danke unseren Kolleg*innen, die in den Ruhestand gehen, für ihr langj?hriges Engagement, das die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück gepr?gt hat und ermutige die neuen Professor*innen dazu, gemeinsam die Zukunft zu gestalten.“  

Neuzug?nge an drei Fakult?ten 

An der Fakult?t Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur verst?rken künftig Dr. Sebastian Vogel als Professor für Tier?kologie sowie Prof. Dr. Katharina Huntenburg als Professorin für Entwicklungsphysiologie von Kulturpflanzen das Team. ?Ich freue mich vor allem auf die Zusammenarbeit mit dem Kollegium und auf spannende interdisziplin?re Projekte. Die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück bietet dafür ein ideales Umfeld“, freut sich Huntenburg auf ihre neue Aufgabe.

Auch die Fakult?t Ingenieurwissenschaften und Informatik hei?t zwei neue Kolleg*innen willkommen: Prof. Dr.-Ing. Tobias Mertens übernimmt die Professur für Verfahrenstechnik und Anlagenbau, w?hrend Prof. Dr.-Ing. Farzaneh Vahidi auf die Professur für Hochspannungstechnik und Elektrische Energietechnik berufen wurde.

Drei neue Kolleg*innen starten an der Fakult?t Wirtschafts- und Sozialwissenschaften: Prof. Dr. Kristin Goetze wird künftig im Bereich Soziale Arbeit im Kontext gesellschaftlicher Diversit?t lehren und forschen. Prof. Dr. Caroline Niehoff übernimmt die Professur für Medizin, Frauengesundheit und reproduktive Gesundheit. Die Honorarprofessur für Pflegewissenschaft mit dem Schwerpunkt psychische Gesundheit und psychiatrische Pflege wird verliehen an Prof. Dr. André Nienaber. Vervollst?ndigt wird das neue Team durch Gastwissenschaftler Dr. Umer Khayyam, der die Fakult?t für ein Jahr unterstützen wird.

Verabschiedung verdienter Professor*innen 

Neben der Begrü?ung der neuen Kolleg*innen verabschiedete die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück vier Lehrende in den Ruhestand, die das Profil ihrer Fakult?ten über viele Jahre hinweg entscheidend gepr?gt haben.

Prof. Dr. Robby Andersson und Prof. Dr. Ludger Figura von der Fakult?t Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur verabschieden sich nach ihrer T?tigkeit als Professor für Tierhaltung und Produkte sowie als Professor für Lebensmitteltechnik. Von der Fakult?t Management, Kultur und Technik tritt Prof. Dr. Achim Baum, Professor für Kommunikationsmanagement und Public Relations, in den Ruhestand. Auch die Fakult?t Ingenieurwissenschaften und Informatik verabschiedet eine gesch?tzte Kollegin: Prof. Dr. Petra von Frieling, Professorin für Chemische Verfahrenstechnik. 

?Ich blicke auf eine erfüllte Zeit an der dafabet888官网,大发dafa888 zurück, die von spannenden Forschungsprojekten, engagierten Studierenden und vielf?ltigen M?glichkeiten gepr?gt war. Den neuen Professorinnen und Professoren wünsche ich, dass ihnen die Arbeit genauso viel Spa? macht, wie sie mir Spa? gemacht hat“, übergibt von Frieling ihr Amt an die Nachfolge.

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WiSo hochschulweit News Pressemitteilung
news-14492 Wed, 09 Jul 2025 14:35:26 +0200 dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück ist Partnerin in zwei erfolgreichen Verbundantr?gen_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten/2025/07/hochschule-osnabrueck-ist-partnerin-in-zwei-erfolgreichen-verbundantraegen/ Die Verbundantr?ge "Agri:change – Zukunft durch Wandel" und "KI Reallabor Agrar" werden durch zukunft.niedersachsen mit insgesamt 43,6 Millionen Euro gef?rdert. Die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück ist Partnerin in zwei Verbundantr?gen, die jetzt durch das Wissenschaftsf?rderprogramm zukunft.niedersachsen bewilligt wurden.
Das Projekt ?Agri:change – Zukunft durch Wandel: Nachhaltigkeitstransformation der Agrar- und Ern?hrungswirtschaft in Niedersachsen“ mit der Universit?t G?ttingen als Konsortialführerin erh?lt insgesamt 24,75 Millionen Euro aus dem gemeinsamen Wissenschaftsf?rderprogramm zukunft.niedersachsen. Die Projektf?rderung ist auf fünf Jahre anlegt. Mit dem Verbundantrag wollen die Partner*innen den nachhaltigen Umbau der Agrar- und Ern?hrungswirtschaft in Niedersachsen aktiv mitgestalten. In sogenannten agri:labs werden praxisnahe, transdisziplin?re L?sungen, Produkte und Konzepte entwickelt – etwa zur Bewertung der Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertsch?pfungskette oder zur Identifikation gesellschaftlicher Trends als Impulse für Ver?nderung. Weitere Schwerpunkte sind die kreislauforientierte Ressourcennutzung, verbessertes Tierwohl und neue Einkommensquellen durch innovative Gesch?ftsmodelle. Zum Verbund geh?ren neben G?ttingen u.?a. die Stiftung Tier?rztliche dafabet888官网,大发dafa888 Hannover, dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück, Universit?ten in Hannover, Vechta, Lüneburg und Braunschweig, au?eruniversit?re Forschungseinrichtungen wie das Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik, Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung sowie das Thünen-Institut und weitere Partner*innen aus der Agrarwirtschaft.

Das Vorhaben ?KI Reallabor Agrar“ unter der Leitung der Universit?t Osnabrück wird mit rund 18,9 Millionen Euro gef?rdert. Mit dem Verbundantrag haben sich die Verbundpartner*innen zum Ziel gesetzt, mithilfe von KI und Robotik zur Transformation hin zu einer nachhaltigeren Agrarwirtschaft beizutragen. Geplant ist der Aufbau eines Reallabors, das die gezielte Erforschung von KI- und Robotik-Basiselementen erm?glicht. In sechs Arbeitspaketen werden technische Grundlagen, Data-Science-Projekte sowie ein agrartechnischer Versuchshof entwickelt und durch juristische Expertise begleitet. Das Projekt knüpft an bestehende dafabet888官网,大发dafa888 und Strukturen in Agrartechnik, Robotik und KI an und entwickelt diese weiter. Beteiligte Partner sind neben der Universit?t Osnabrück das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück, das Agrotech Valley Forum e. V. (AVF), die Technische Universit?t Braunschweig, das Johann Heinrich von Thünen-Institut, das Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bio?konomie e. V. sowie das Netzwerk Ackerbau Niedersachsen e. V. (NAN).

?Wir freuen uns über die partnerschaftliche Beteiligung in diesen Verbundprojekten der Agrar- und Ern?hrungssysteme. Die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück ist hier gern Partnerin in den Konsortien, in denen zum Beispiel im KI-Real-Labor die Informatikperspektive unserer dafabet888官网,大发dafa888 eine weitere Verst?rkung durch die fachlichen Synergien mit den Partner*innen im Verbund  erf?hrt“, freute sich der Vizepr?sident für Forschung und Transfer, Prof. Dr. Bernd Lehmann.

 

Hintergrund
Der überwiegende Teil der F?rdermittel von zukunft.niedersachsen resultiert aus dem Gegenwert der j?hrlichen Dividende auf nominal 30,2 Millionen VW-Treuhandaktien des Landes Niedersachsen, die dem Gewinnabführungsanspruch an die VolkswagenStiftung unterliegen. Satzungsgem?? sind die F?rdermittel an wissenschaftliche Einrichtungen im Land Niedersachsen zu vergeben. Dazu legt die Landesregierung dem Kuratorium der Stiftung zumeist im Sommer und im Herbst Verwendungsvorschl?ge vor. Im Berichtsjahr 2024 standen für zukunft.niedersachsen wegen Sonderertr?gen insgesamt 618,7 Mio. Euro zur Verfügung.

 

Quellen sowie weitere Infos:

Presseinformation der VolkswagenStiftung und des Nieders?chsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) unter: https://www.mwk.niedersachsen.de/243212.html

Presseinformation der Universit?t Osnabrück unter: https://www.uni-osnabrueck.de/campusleben/uni-news/detailseite-news/2025/07/millionenfoerderung-uni-leitet-ki-reallabor-agrar

Presseinformation der Universit?t G?ttingen unter: https://www.uni-goettingen.de/de/3240.html?id=7862 

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