Neuigkeiten an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück_dafabet888官网,大发dafa888 / de-DE dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück Sun, 05 Apr 2026 04:05:52 +0200 Sun, 05 Apr 2026 04:05:52 +0200 TYPO3 EXT:news news-15706 Wed, 25 Mar 2026 18:28:39 +0100 MINT-Tag am Gymnasium Marianum Meppen_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten-iui/2026/03/mint-tag-am-gymnasium-marianum-meppen/ Hochschulteam vermittelt den Teilnehmenden Einblicke in die Welt der additiven Fertigung und stellt Schule ein 3D-Drucker als dauerhafte Leihgabe zur Verfügung Am Gymnasium Marianum Meppen fand am kürzlich erneut ein MINT-Tag statt, der Schülerinnen und Schülern praxisnahe Einblicke in naturwissenschaftlich-technische Themen erm?glichte. Bereits zum zweiten Mal war der Laborbereich Kunststofftechnik der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück vertreten.

Die Teilnahme wurde durch den ehemaligen Schüler Henning Korte initiiert, der heute an der Fakult?t Ingenieurwissenschaften und Informatik t?tig ist. Gemeinsam mit seinem Kollegen Raoul Houchangnia vermittelte er den Teilnehmenden erste Einblicke in die Welt der additiven Fertigung. Im Mittelpunkt standen moderne 3D-Drucktechnologien sowie deren vielf?ltige Einsatzm?glichkeiten.

Neben einer fundierten theoretischen Einführung erhielten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, selbst aktiv zu werden: Sie erstellten eigene CAD-Modelle und durchliefen die notwendigen Schritte zur Vorbereitung und Umsetzung im 3D-Druck. Dabei wurden auch zentrale Aspekte wie Datenaufbereitung, geeignete Druckparameter sowie typische Fehlerquellen praxisnah behandelt.

Ein besonderes Highlight der Veranstaltung war die nachhaltige Unterstützung des Gymnasiums: Um die erworbenen Kenntnisse langfristig im Unterricht zu verankern und weiter auszubauen, wurde der Schule ein 3D-Drucker als dauerhafte Leihgabe zur Verfügung gestellt.

Prof. Dr.-Ing. Thorsten Krumpholz (Sprecher des Laborbereichs Kunststofftechnik der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück) betonte die Bedeutung dieser Initiative:
?Durch die Leihgabe erhalten die Schülerinnen und Schüler künftig die M?glichkeit, das Gelernte direkt anzuwenden, eigene Projekte umzusetzen und innovative Ideen praktisch zu erproben. Vielleicht berücksichtigen sie diese Erfahrungen auch bei ihrer Studienwahl – beispielsweise im Studiengang Nachhaltige Materialtechnologie und Produktentwicklung an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück.“

Der MINT-Tag unterstreicht die enge Zusammenarbeit zwischen Schule und dafabet888官网,大发dafa888 und zeigt, wie praxisorientierte Bildungsangebote junge Menschen frühzeitig für technische und naturwissenschaftliche Berufsfelder begeistern k?nnen.

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IuI Nachricht Vernetzung Studium Studieninteressierte
news-15626 Thu, 12 Mar 2026 08:00:00 +0100 Frühwarnsystem im Schuh: Intelligente Sensorik schützt Fü?e von Menschen mit Diabetes_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten-iui/2026/03/fruehwarnsystem-im-schuh-intelligente-sensorik-schuetzt-fuesse-von-menschen-mit-diabetes/ Student der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück entwickelt kostengünstiges Sensorsystem zur Früherkennung von Fehlbelastungen bei Diabetespatient*innen Unbemerkte Fehlbelastungen der Fü?e stellen für Menschen mit Diabetes ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Moritz Kampe, Maschinenbau-Student der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück, hat deshalb eine intelligente Einlegesohle entwickelt, die die Druckverteilungen beim Gehen kontinuierlich erfasst und auff?llige Belastungen frühzeitig sichtbar macht. Das mobile Messsystem erm?glicht eine alltagstaugliche ?berwachung au?erhalb medizinischer Labore und kann so zur Pr?vention des Diabetischen Fu?syndroms beitragen.

Fehlbelastungen frühzeitig erkennen

Etwa jeder dritte Mensch mit Diabetes erkrankt laut der Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) im Laufe seines Lebens am Diabetischen Fu?syndrom. Das sind 850 000 jedes Jahr. Ein diabetischer Fu? entsteht h?ufig infolge dauerhaft erh?hter Blutzuckerwerte, die Nerven und Blutgef??e sch?digen. Betroffene spüren Druckstellen, kleine Verletzungen oder Fremdk?rper im Schuh oftmals nicht mehr. Gleichzeitig ist die Durchblutung eingeschr?nkt, sodass selbst kleine Wunden schlecht heilen und sich zu chronischen Entzündungen entwickeln k?nnen. Fehlbelastungen beim Gehen gelten dabei als ein zentraler Risikofaktor. Genau hier setzt das Projekt von Moritz Kampe an: ?Mein Ziel war die Entwicklung eines alltagstauglichen Systems, das kritische Druckbelastungen frühzeitig sichtbar macht und so pr?ventives Handeln erm?glicht“, sagt der Student. 

Kompakte Elektronik für pr?zise Messungen

Dafür integrierte er Sensorik, Elektronik und Datenauswertung in eine flexible Einlegesohle, die problemlos im Schuh getragen werden kann. Die Sohle verfügt über fünf Messpunkte an biomechanisch besonders relevanten Bereichen des Fu?es – darunter Ferse, Vorfu? und Zehenbereich. Als Sensormaterial kommt das drucksensitive Polymer Velostat zum Einsatz, dessen elektrischer Widerstand sich unter Belastung ver?ndert. Die Sensoren sind geschützt zwischen textilen Schichten eingebettet und über flache Leitungen mit einer kompakten Auswerteelektronik verbunden, ohne den Tragekomfort einzuschr?nken.

Eine eigens entwickelte Platine erfasst die entstehenden Messsignale und verarbeitet sie in Echtzeit. So entsteht ein detailliertes Bild des individuellen Gangverlaufs. Die Energieversorgung erfolgt über eine Knopfzelle, wodurch das System autark betrieben werden kann. 

Per Bluetooth werden die Daten an ein Endger?t übertragen und anschlie?end ausgewertet. Ein Algorithmus erkennt automatisch einzelne Schritte sowie Stand- und Schwungphasen des Fu?es. Auf dieser Grundlage wird die Druckverteilung w?hrend der Abrollbewegung berechnet. Die Ergebnisse werden visuell in Diagrammen und Heatmaps dargestellt, sodass auff?llige Belastungsmuster schnell identifiziert werden k?nnen.

?Das Projekt von Moritz Kampe zeigt, dass eine medizinisch relevante ?berwachung der plantaren Druckverteilung mit vergleichsweise einfachen und kostengünstigen technischen Mitteln m?glich ist. Der entwickelte Prototyp erkennt Unterschiede im Gangbild zuverl?ssig und bildet damit eine wichtige Grundlage für zukünftige Frühwarnsysteme zur Diabetespr?vention“, sagt Prof. Dr.-Ing. Jens Sch?fer, Professor für Produktentwicklung an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück. 

?Um aus dem Prototyp ein marktreifes Produkt zu machen, müssten im n?chsten Schritt unter anderem die Langzeitstabilit?t, die Optimierung der Alltagstauglichkeit sowie die Recyclingf?higkeit intelligenter Textilien getestet werden“, so Kampe. Diese Aspekte werden unter anderem im Projekt ?ReSiST-AR – Recycling Strategies of Smart Textiles & automated Robotics“ untersucht. Das Vorhaben wird durch Mittel des Landes Niedersachsen sowie des Europ?ischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gef?rdert und l?uft vom 1. Oktober 2025 bis zum 30. September 2027.

 

Weitere Informationen 

Moritz Kampe
dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück
E-Mail: moritz.kampe@hs-osnabrueck.de

Prof. Dr.-Ing. Jens Sch?fer
Funktion: Professor für Produktentwicklung
dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück 
E-Mail: jens.schaefer@hs-osnabrueck.de

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IuI hochschulweit Studium
news-15601 Mon, 09 Mar 2026 12:16:30 +0100 Studierende pr?sentieren technische Ideen für die Zukunft _dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten-iui/2026/03/studierende-praesentieren-technische-ideen-fuer-die-zukunft/ Auf der Projektmesse ?L?sungen für die Welt von morgen“ am 26. Februar haben 13 studentische Teams aus den Studieng?ngen der Elektrotechnik und der Informatik ihre innovativen Projekte vorgestellt, die sie im Winterester 2025/26 erarbeitet haben. Auf der Projektmesse ?L?sungen für die Welt von morgen“ am 26. Februar pr?sentierten 13 studentische Teams aus den Studieng?ngen Elektrotechnik und Informatik der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück ihre innovativen Projekte aus dem Wintersemester 2025/26. Die Messe bot Einblicke in kreative technische L?sungen für aktuelle Herausforderungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der F?rdergesellschaft der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück sowie dem iuk-Netzwerk Osnabrück. Drei Teams wurden von einer Fachjury für ihre besonders überzeugenden Arbeiten ausgezeichnet.

Maximilian Grafmüller, Arne ?ffing, Maximilian Neuhaus und Niklas Neuhaus vom Team KICKASSIST wurden für das beste Projekt in der Kategorie ?Elektronik & Hardwareentwicklung" ausgezeichnet. Die Studierenden der Elektrotechnik haben eine Anwendung für einen Tretroller entwickelt, die eine sichere und regelkonforme elektrische Unterstützung erm?glicht. Ziel war es, einen verbauten E-Bike-Motor so anzusteuern, dass dieser ausschlie?lich dann unterstützt, wenn tats?chlich ein aktiver Kick durch die fahrende Person erfolgt.

Daniel Tsch?p, Thanh Tien Nguyen, Lia Siegbert, Tim Deu?ing, David-William Kray und Kai Oliver Hetmann vom Team SMART-BIOREAKTOR erhielten eine Auszeichnung für das beste Projekt in der Kategorie ?IT-Systeme & digitale Anwendungen". Die Studierenden der Medieninformatik haben eine Virtual-Reality-Anwendung entwickelt, die den Aufbau eines Bioreaktors in einer immersiven und risikofreien Umgebung simuliert, um Studierende der Bioverfahrenstechnik optimal auf die Arbeit mit dem echten Ger?t vorzubereiten.

Johannes Krause, Linus Blanke, Tim Buddemeier und Justus Wiegard vom Team TESS wurden für das beste Projekt in der Kategorie ?Robotik & Automatisierung" geehrt. Die Masterstudierenden der Elektrotechnik zeigen mit ihrem Roboter, wie mobile Systeme Menschen dort helfen k?nnen, wo das Gel?nde eng, uneben oder steil ist. Das Projekt umfasst die vollst?ndige Konstruktion, Fertigung im additiven Verfahren und die Entwicklung der anwendungsbezogenen Software.

Die Jury bestand aus Vertreterinnen und Vertretern aus dafabet888官网,大发dafa888, Schulen und Unternehmen: Dr. Christina Bergmann, Ortwin Cramer, Maik Fla?kamp, Prof. Dr. Carsten Guhr, Jana von H?ne, Christine Kammler, Stefan Meyering, Christian Muris und Stefan Uphaus. 

Herzlichen Dank an:

Die n?chste Projektmesse ist bereits geplant und findet Ende August statt.

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dafabet888官网,大发dafa888 und dafabet888官网,大发dafa888 Fakult?ten IuI hochschulweit Nachricht Vernetzung Studium Studieninteressierte
news-15587 Thu, 05 Mar 2026 08:00:00 +0100 Studierende aus ?gypten und Deutschland arbeiten gemeinsam an Konzepten für lebenswerte Stadtviertel_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten-iui/2026/03/studierende-aus-aegypten-und-deutschland-arbeiten-gemeinsam-an-konzepten-fuer-lebenswerte-stadtviertel-1/ Interkulturelles Projekt der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück mit der German University in Kairo Seit Jahren verbindet die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück und die German University in Kairo (GUC) eine enge Partnerschaft. Jedes Jahr entwickeln Studierende beider dafabet888官网,大发dafa888n gemeinsame Projekte. Im letzten Semester war die Kooperation so umfangreich wie nie zuvor: 45 Studierende aus den Studieng?ngen Industrial Product Design und Freiraumplanung reisten nach ?gypten und arbeiten dort gemeinsam mit ?gyptischen Studierenden an einem interdisziplin?ren Stadtentwicklungsprojekt.

Lebensqualit?t erh?hen – Potenziale sichtbar machen

Im Mittelpunkt stand die Entwicklung sozialer und gestalterischer Konzepte für st?dtische Gebiete unweit der Pyramiden von Gizeh. Die Quartiere gelten als strukturell benachteiligt, verfügen jedoch über gro?es Potenzial – etwa durch freie Fl?chen, Wasserl?ufe und vorhandenes Land. Die Studierenden erarbeiteten Ans?tze, die die Lebensqualit?t der dort lebenden Menschen verbessern k?nnen. ?Produktdesign, Freiraumplanung und lokale Perspektiven flie?en dabei bewusst zusammen. Wir verbinden fachliche Analyse mit echter Begegnung – und schaffen so die Grundlage für tragf?hige L?sungen in komplexen urbanen R?umen“, sagt Prof. Thomas Hofmann, Professor für Produktdesign an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück.

Zum Auftakt trafen sich die Studierenden in Kairo. Gemischte Gruppen aus Freiraumplanungs-Studierenden, Industrial-Design-Studierenden und ?gyptischen Produktdesigner*innen arbeiteten dort eine Woche lang intensiv zusammen: bei Workshops, Gel?ndeanalysen und Besuchen der umliegenden Stadtquartiere. Die Gruppen pr?sentierten erste ideenbasierte Ans?tze bereits vor dem Pr?sidium der GUC. Der Pr?sident selbst nahm sich Zeit, um die Arbeit der Studierenden zu würdigen.

Kairo erleben – Kultur, dafabet888官网,大发dafa888, Alltag

Neben der Projektarbeit lernten die Studierenden den Hochschulalltag an der GUC kennen: moderne Werkst?tten, Labore und einen weitl?ufigen grünen Campus. ?Der Campus ist sehr sch?n: begrünt, überall stehen Palmen. Eine richtige kleine Oase in dem Trubel von Kairo“, so Solea Valentino, Industrial Product Design Studentin an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück. 

Darüber hinaus bot das Rahmenprogramm tiefe Einblicke in die Kultur und das Alltagsleben Kairos: Besuche in Moscheen, im neuen Grand Egyptian Museum, auf dem Bazar, in Handwerksbetrieben und Berufsschulen sowie gemeinsame Abendessen, Ausflüge an den Nil und Begegnungen abseits touristischer Routen. Michelle Bu?mann, ebenfalls Industrial Product Design Studentin, hebt besonders die Gastfreundschaft hervor: ?Die ?gyptischen Studierenden haben sich so viel Mühe gegeben. Wir waren jeden Abend unterwegs, haben zusammen gegessen, gelacht und Kairo aus einer Perspektive erlebt, die man als Tourist*in nie sehen würde.“ 

Wertvolle Lernerfahrungen – fachlich wie pers?nlich

Die interkulturelle Zusammenarbeit sei anspruchsvoll, aber ?u?erst bereichernd, so die Lehrenden. Studierende lernen unterschiedliche Arbeitsstile kennen, erleben neue kulturelle Perspektiven und reflektieren soziale Fragestellungen unmittelbar vor Ort. ?Wir hoffen, dass die Studierenden etwas fürs Leben mitnehmen – Offenheit für andere Lebenswelten, neue Zug?nge zu Gestaltung und Stadtentwicklung und die F?higkeit, interkulturell zusammenzuarbeiten“, sagt Hofmann. Interkulturelle Kompetenzen sind daher bewusst Teil des Lehrplans.

Hintergrund

Erm?glicht wurde das Projekt durch rund 30.000 Euro, die die dafabet888官网,大发dafa888 sowie die beteiligten Fakult?ten einwarben – unterstützt von der Ulderup-Stiftung und durch Eigenleistungen der Studierenden. 

 

Weitere Informationen 

Prof. Thomas Hofmann
dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück
Telefon: +49(0)541 969- 2984
E-Mail: t.hofmann@hs-osnabrueck.de

 

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IuI IuI-Infoscreen hochschulweit Pressemitteilung Internationales Studium
news-15540 Tue, 03 Mar 2026 08:00:00 +0100 Robotik ?Made in Osnabrück“: Studierende gründen Verein Osnabotics_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten-iui/2026/03/robotik-made-in-osnabrueck-studierende-gruenden-verein-osnabotics/ Austausch, Entwicklung und Wettkampf – Robotik in Osnabrück vernetzt Studierende der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück und der Universit?t Osnabrück haben den gemeinnützigen Verein ?Osnabotics“ gegründet. Der neue, institutionenübergreifende Zusammenschluss vernetzt seit diesem Jahr Studierende, Alumni, Forschende und Praxispartner*innen im Bereich Robotik. Ziel des Vereins ist es, gemeinsame Entwicklungsprojekte zu organisieren, die Teilnahme an nationalen und internationalen Wettbewerben zu koordinieren sowie den fachlichen Austausch in der Region dauerhaft zu strukturieren. Hervorgegangen ist Osnabotics aus dem gemeinsamen Field-Robot-Team beider dafabet888官网,大发dafa888n, das 2025 beim International Field Robot Event (FRE) in Italien den Weltmeistertitel gewann. 

?Mit Osnabotics schaffen wir ein dauerhaftes Zuhause für Robotik-Begeisterte in Osnabrück. Wir wollen Wissen bündeln, neue Projekte erm?glichen und Menschen zusammenbringen, die Robotik aktiv gestalten m?chten“, sagt Dr. Alexander Mock, 1. Vorsitzender des Vereins.

Wurzeln im Field-Robot-Team

Die Ursprünge reichen mehr als zwei Jahrzehnte zurück: In einer Arbeitsgruppe an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück bildete sich eine studentische Initiative, die regelm??ig am International Field Robot Event teilnahm – einem Wettbewerb, bei dem autonome Roboter landwirtschaftliche Aufgaben ohne menschliches Eingreifen bew?ltigen. Parallel engagierte sich an der Universit?t Osnabrück eine Gruppe in weiteren Robotik-Wettbewerben.

Ab 2019 arbeiteten die Teams zunehmend enger zusammen und traten schlie?lich gemeinsam als hochschulübergreifendes Field-Robot-Team an. Mit dem Gewinn des Weltmeistertitels 2025 entstand der Entschluss, die Zusammenarbeit in einem eigenst?ndigen Verein zu verstetigen.

Praxisorientierte Robotik – von Agrar bis Highspeed

Ein Schwerpunkt der Vereinsarbeit liegt weiterhin in der Agrarrobotik. Die Arbeitsgruppe ?Feldrobotik“ trifft sich regelm??ig im Agro-Technicum der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück, einer Forschungsinfrastruktur mit Labor-, Hallen- und direkt angrenzenden Outdoor-Versuchsfl?chen, in der Agrartechnologien unter realen Bedingungen entwickelt und getestet werden. Dort entwickeln die Mitglieder autonome Systeme für reale Einsatzbedingungen auf dem Feld. Erfahrene Teammitglieder arbeiten dabei eng mit Studierenden aus den Anfangssemestern zusammen, die praktische Erfahrungen erg?nzend zu ihrem Studium sammeln m?chten.

Zus?tzlich entwickelt die Arbeitsgruppe ?Autonomous Racing“ einen Prototyp für einen selbstfahrenden Rennwagen. Das interdisziplin?re Team arbeitet dazu mit dem Ignition Racing Team (IRTe) zusammen. Das IRTe ist ein studentisches Rennteam der Universit?t und dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück, dass mit einem selbst gebauten Rennwagen an der Formula Student teilnimmt. Ziel ist die Entwicklung eines wettbewerbsf?higen Fahrzeugs für die Formula-Student-Saison 2027. 

Vernetzung als zentrales Anliegen

Neben der Projektarbeit setzt der Verein auf institutionenübergreifenden Austausch durch gemeinsame Projekte, regelm??ige Workshops sowie Formate zum fachlichen Austausch. ?Wir m?chten nicht nur die Teilnahme an nationalen und internationalen Wettbewerben koordinieren, sondern auch unsere Kompetenzen teilen, eine gemeinsame Infrastruktur aufbauen und Doppelentwicklungen vermeiden“, sagen Simon Balzer und Jannik Jose, Vorstandsmitglieder von Osnabotics.

Unterstützt wird Osnabotics dabei durch einen Beirat mit fachlicher Expertise: Prof. Dr.-Ing. Christian Meltebrink (dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück) sowie Prof. Dr.-Ing. Mario Porrmann (Universit?t Osnabrück) begleiten die Arbeit beratend.

 

Weitere Informationen 

Osnabotics e.V.
Web: www.osnabotics.org
Telefon: +49 541 91193500
E-Mail: info@osnabotics.org

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IuI hochschulweit Pressemitteilung Vernetzung Studium
news-15550 Thu, 26 Feb 2026 09:42:35 +0100 dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück forscht an Recycling smarter Textilien _dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten-iui/2026/02/hochschule-osnabrueck-forscht-an-recycling-smarter-textilien/ Forschungsteam aus Lingen und Osnabrück entwickelt Design– und Robotikl?sungen für smarte Kleidung und deren Wiederverwertung (Lingen/Osnabrück, 26.02.2026) Selbstleuchtende Jacken, Pullover mit Notrufsensoren oder Schuhsohlen, die Gesundheitsdaten messen – sogenannte smarte Textilien sind auf dem Vormarsch. Doch w?hrend ihre Funktionen immer ausgefeilter werden, steckt ihr Recycling noch in den Kinderschuhen. Ein neues Forschungsprojekt der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück will genau hier ansetzen. Im Projekt ?ReSiST-AR - Recycling Strategies of Smart Textiles & automated Robotics“ forscht ein Wissenschaftsteam daran, das Design dieser Textilien nachhaltiger zu gestalten. Au?erdem entwickelt es Robotertechnik so weiter, dass smarte Kleidung zukünftig automatisiert sortiert und so besser recycelt werden kann. Gef?rdert wird das zweij?hrige Projekt mit rund 422.000 Euro aus Mitteln des Europ?ischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Niedersachsen.

Regionale Recyclingkreisl?ufe für smarte Kleidung

Smarte Textilien kommen bereits heute in vielen Bereichen zum Einsatz – etwa bei Polizei und Feuerwehr, im Sport oder in der Mode. Gleichzeitig stellt ihre Entsorgung eine wachsende Herausforderung dar. ?Textilien werden h?ufig um die halbe Welt transportiert, um dort günstiger von Hand sortiert zu werden. Au?erdem ist die getragene Kleidung oft verschmutzt und riecht. Das ist weder eine angenehme Arbeit noch besonders nachhaltig“, erkl?rt Prof. Dr.-Ing. Steffen Greiser. Er ist Professor für Automatisierungstechnik an der Fakult?t Management, Kultur und Technik am Campus Lingen der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück und leitet das neue Forschungsprojekt. ?Unser Ziel ist es, die Sortierprozesse zu automatisieren und regionale Recyclingkreisl?ufe zu erm?glichen, anstatt Kleidung über gro?e Distanzen zu transportieren.“ Dafür sollen Roboter in die Lage versetzt werden, entsorgte Kleidungsstücke zu scannen und die smarten Textilien herauszugreifen.

KI und Robotik sollen Textilberge sortieren

Greiser erl?utert die besondere Herausforderung beim Sortieren von Kleidung per Roboter: ?Bislang k?nnen Roboter vorwiegend feste Materialien gut greifen - genau wie KI gut lernen kann, feste Gegenst?nde zu erkennen. Kleidungsstücke sind jedoch sehr weich, liegen oft gebündelt und überlappend auf F?rderb?ndern, sind zerknittert und unterscheiden sich stark in Material, Farbe und Struktur. Sie sehen also immer anders aus. Damit Roboter zuverl?ssig die smarte Kleidung erkennen und greifen k?nnen, braucht es fortschrittliche Sensortechnologien und Algorithmen. Wir wollen ihnen beibringen die smarten Textilien zwischen vielen anderen Kleidungsstücken herauszusuchen – egal wie sie auf dem Kleiderhaufen liegen.“

Geplant ist dafür der Einsatz von multispektralen Kameras, 3D-Sensorik und weiteren Technologien, um Materialien zu unterscheiden und Elektronikbestandteile aufzuspüren.

Nachhaltigkeit beginnt beim Produktdesign

Neben der Sortierung widmet sich das Projekt auch der Frage, wie smarte Kleidung von Anfang an recyclingfreundlicher gestaltet werden kann. Dabei untersucht ein Forschungsteam am Standort Osnabrück verschiedene Herstellungsverfahren – etwa das Aufsticken, Einn?hen oder Verschwei?en elektronischer Komponenten.

Prof. Dr.-Ing. Jens Sch?fer ist Professor für Technische Produktentwicklung an der Fakult?t Ingenieurwissenschaften und Informatik am Campus Westerberg und betont: ?Wir analysieren, wie Sensoren und Elektronik so integriert werden k?nnen, dass sie im Alltag stabil funktionieren, sich sp?ter aber m?glichst einfach wieder aus den Textilien herausnehmen lassen. Dafür schauen wir uns als erstes an, welche Arten von smarten Textilien es gibt und welche Anforderungen es aus Sicht der Endkund*innen gibt. Unser Ziel ist ein Leitfaden, mit dem Unternehmen smarte Textilien langlebig und gleichzeitig recyclingf?hig entwickeln k?nnen.“

Praxisnahe Forschung mit Industriepartnern

Für die Umsetzung des Forschungsprojektes arbeitet die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück eng mit Unternehmen aus der Region zusammen. Dazu geh?ren das Robotik-Unternehmen Moduco GmbH aus Lingen sowie die WKS Textilveredlungs-GmbH aus Wilsum.

Das Unternehmen moduco entwickelt Robotik-Systeme für den produktiven Einsatz in Unternehmen und bringt viel Erfahrung im Zusammenspiel von Robotern mit kamerabasierten Systemen mit. ?Das automatische Sortieren von Kleidungsstücken mit einem Roboter ist eine überdurchschnittlich gro?e Herausforderung. Die Aufgabe kann nicht durch fest programmierte Abl?ufe gel?st werden“, so Gesch?ftsführer Stephan Feldker. Das Team von moduco arbeitet gemeinsam mit den Partnern an praxisnahen L?sungen, um Robotern und kollaborativen Robotern (sogenannte Cobots, die Hand in Hand mit Menschen arbeiten) beizubringen, diese herausfordernde Aufgabe erfolgreich zu meistern.

Auch der Praxispartner WKS Textilveredlungs-GmbH sieht gro?es Potenzial: ?Wir sortieren und reparieren t?glich gro?e Mengen zurückgesendeter Kleidung. L?sungen, die Sortierung, Analyse von Schadbildern und Aufbereitung der Kleidung erleichtern, sind entscheidend, um Second-Life-Konzepte wirtschaftlich umzusetzen. Wir freuen uns sehr mit der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück eine starke Forschungspartnerin gefunden zu haben“, so Gesch?ftsführer Michael Hofmann.

 

Weitere Informationen: 
Prof. Dr.-Ing. Steffen Greiser
Professor für Automatisierungstechnik 
Telefon: 0591 80098-285
E-Mail: s.greiser@hs-osnabrueck.de

Prof. Dr.-Ing. Jens Sch?fer
Professor für Technische Produktentwicklung
Telefon: 0541 969-2133
E-Mail: jens.schaefer@hs-osnabrueck.de

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IuI MKT hochschulweit Forschung Pressemitteilung
news-15321 Mon, 16 Feb 2026 08:00:00 +0100 Bewegungsdaten von Musiker*innen klinisch nutzbar machen: Digitale Unterstützung für die Physiotherapie_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten-iui/2026/02/bewegungsdaten-von-musikerinnen-klinisch-nutzbar-machen-digitale-unterstuetzung-fuer-die-physiotherapie/ Wie lassen sich die komplexen Informationen aus Bewegungsanalysen von Musiker*innen so aufbereiten, dass sie Physiotherapeut*innen bei der Diagnostik und Therapieplanung helfen? Eduard Wolf von der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück untersucht, wie digitale Technologien diese biomechanischen Daten verst?ndlich machen und klinische Entscheidungen unterstützen k?nnen. Biomechanische Daten aus Bewegungsanalysen k?nnen Physiotherapeut*innen wichtige Informationen zu Gelenkwinkeln, Muskelaktivit?t oder Bewegungsmustern liefern – gerade in der Bewegung und an Stellen, die mit dem blo?en Auge nicht sichtbar sind. In seiner kooperativen Promotion an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück und der Universit?t Witten/Herdecke untersucht Eduard Wolf, wie diese Daten aufbereitet und pr?sentiert werden k?nnen, sodass Physiotherapeut*innen dateninformierte Entscheidungen treffen k?nnen.

Im Fokus seiner Forschung stehen dabei Instrumentalist*innen und anderen Performing Artists. Denn die hohen einseitigen Belastungen beim Musizieren sowie Faktoren wie Stress und L?rm k?nnen negative gesundheitliche Folgen haben. Das belegt eine empirische Studie der Universit?t Paderborn: Demnach hat jede*r zweite professionelle Orchestermusiker*in in Deutschland spürbare k?rperliche Beschwerden bei der Arbeit. 

Bewegungsanalysen als Basis

Grundlage für Eduard Wolfs Arbeit sind biomechanische Daten, die messbaren Informationen über die Bewegungen und Kr?fte des menschlichen K?rpers: Zum Beispiel, wie stark ein Gelenk gebeugt oder gestreckt wird, oder, welche Muskeln aktiviert werden und wie stark sie arbeiten. Diese Daten werden über Bewegungsanalysen in einem speziell eingerichteten Bewegungslabor erhoben. Mithilfe von Motion-Capture-Technologie und Elektromyographie werden Informationen zu Gelenkwinkel, Muskelaktivit?t und Bewegungsmuster pr?zise erfasst. Dabei werden die Daten von Musiker*innen mit und ohne k?rperliche Beschwerden miteinander verglichen.

Bei der Motion-Capture-Technologie werden kleine Marker auf bestimmte K?rperstellen platziert, die von mehreren Infrarotkameras erfasst werden. So lassen sich Gelenkwinkel und -positionen dreidimensional aufzeichnen. Auch feinste Bewegungen k?nnen so genau erfasst werden. Die Elektromyographie misst dagegen die elektrische Aktivit?t von Muskeln w?hrend der Bewegung. Elektroden auf der Haut registrieren, wann und wie stark ein Muskel arbeitet. So l?sst sich nachvollziehen, welche Muskeln in welcher Intensit?t aktiviert werden. 

Digitales Dashboard für Physioterapeut*innen

Die gewonnenen Daten werden im n?chsten Schritt in einem Dashboard für die Physiotherapeut*innen aufbereitet. ?Es ist speziell auf die Bedürfnisse der Therapeut*innen zugeschnitten. Die komplexen biomechanischen Messwerte werden dort in die Sprache der Physiotherapeut*innen übersetzt“ sagt der Promovend. Gleichzeitig werden klinische Informationen wie Anamnese, k?rperliche Untersuchung und Behandlungshistorie integriert. So entsteht ein vollst?ndiger Befund, der es den Therapeut*innen erleichtern soll, Hypothesen über Beschwerden zu überprüfen, Therapieentscheidungen zu treffen und Patient*innen gezielter zu behandeln.

Nutzer*innenstudien: Welche Informationen helfen wirklich?

In Nutzer*innenstudien testeten Physiotherapeut*innen anschlie?end das Dashboard anhand realer Patientenf?lle. Untersucht wurde dabei, wie die zus?tzlichen Bewegungsdaten ihre Diagnosen und Behandlungsentscheidungen beeinflussen, welche Informationen dabei besonders hilfreich sind und wie sich die digitale Unterstützung auf die Arbeit im Therapiealltag auswirkt. ?Dabei wurde deutlich, dass eine gut verst?ndliche Visualisierung und klare Usability – also Benutzer*innenfreundlichkeit – entscheidend für den erfolgreichen Einsatz sind.“, so Wolf.

Ein zentraler Aspekt seiner Forschung ist deshalb die Usability: Digitale Werkzeuge sollen so gestaltet sein, dass sie in der physiotherapeutischen Praxis unkompliziert, zeitsparend und intuitiv einsetzbar sind. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Mensch und Technik im Gesundheitswesen bestm?glich zusammenwirken k?nnen. ?Technologien stellen nur dann eine Unterstützung dar, wenn sie sich an den klinischen Alltag anpassen – nicht umgekehrt“, so der Promovend.

Den Herausforderungen des Berufsalltags begegnen

Physiotherapeut*innen spielen eine zentrale Rolle in der Gesundheitsversorgung: Sie begleiten Menschen nach Verletzungen, Erkrankungen oder Operationen, lindern Schmerzen und f?rdern Beweglichkeit. Gleichzeitig arbeiten sie unter hohem Zeitdruck. Krankenkassen kalkulieren für viele Leistungen Zeitfenster von 15 bis 20 Minuten pro Patient*in ein – inklusive Vor- und Nachbereitung, Dokumentation und organisatorischer Aufgaben.

?Digitale Technologien k?nnen Physiotherapeut*innen entlasten, wenn sie praxisnah gestaltet sind und die Arbeitsabl?ufe sinnvoll unterstützen. Mein Ziel ist es, einen Beitrag zur Nutzbarmachung biomechanischer Daten in der Physiotherapie zu leisten und zu zeigen, wie Digitalisierung konkret Mehrwert schaffen kann“, sagt Eduard Wolf.

 

Weitere Informationen 
Eduard Wolf
dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück
E-Mail: e.wolf@hs-osnabrueck.de

 

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IuI WiSo hochschulweit Forschung Pressemitteilung
news-15481 Thu, 12 Feb 2026 08:47:33 +0100 Internationale Kooperation in der Agrartechnik: Japanische Delegation zu Gast an der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück_dafabet888官网,大发dafa888 /nachrichten-iui/2026/02/internationale-kooperation-in-der-agrartechnik-japanische-delegation-zu-gast-an-der-hochschule-osnabrueck/ Die dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück begrü?t Wissenschaftler*innen des japanischen Forschungsinstituts NARO (National Agriculture and Food Research Organization) vom Standort Tohoku. Forschende der dafabet888官网,大发dafa888 stellten aktuelle Projekte aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, Robotik, IoT-Anwendungen in der Landwirtschaft, Agrosicherheitsprüfung sowie 4D-LiDAR-Technologien vor. 

Erg?nzt wurde der Austausch durch eine Führung und Demonstration im Agro-Technicum. Das Agro-Technicum ist eine moderne Forschungs- und Entwicklungsinfrastruktur der dafabet888官网,大发dafa888 Osnabrück für innovative Agrartechnologien. Forschende aus verschiedenen Disziplinen arbeiten hier an Sensorik, Datenmanagement, mechatronischen Systemen und deren Integration in landwirtschaftliche Anwendungen. Das Besondere ist die direkte Anbindung an Versuchsfelder: Neue Systeme k?nnen in kürzester Zeit vom Labor auf das Feld gebracht und unter realen Bedingungen getestet werden. So werden Entwicklungsprozesse beschleunigt und L?sungen für die digitale Transformation der Landwirtschaft praxisnah erprobt.

Die Delegation besuchte im Anschluss mehrere Landtechnikunternehmen in der Region. Der Austausch unterstrich das gro?e Potenzial der deutsch-japanischen Zusammenarbeit in der Agrartechnik. Ziel ist es, die bestehenden Kontakte zu vertiefen und perspektivisch gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte – auch im Rahmen europ?ischer F?rderprogramme mit japanischer Beteiligung – anzusto?en.

Der Besuch wurde über das Unternehmen CLAAS vermittelt und knüpfte an eine Delegationsreise nach Japan an, die vor zwei Jahren vom Agro-Tech Valley Forum e. V. organisiert worden war.

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